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Pixelfehlerklassen

    Ein HD+ Display mit 1.600 x 900 Punkten besteht beispielsweise aus 4,32 Mio einzelnen und von winzigen Transistoren angesteuerten Bildschirmzellen. Ein Full HD Display (1.920 x 1.080) sogar aus 6,22 Mio. Zellen.
     
    Bei einer solch gigantischen Anzahl ist es möglich, dass trotz höchster Qualitätsstandards eine oder mehrere einzelne Zellen nicht perfekt funktionieren und permanent ein- oder ausgeschaltet sind. Das Resultat sind dann ständig leuchtende oder ständig schwarze Pixel auf dem Schirm.
     
    Die ISO-Norm 13406-2 legt diesbezüglich Qualitätsklassen fest und sorgt für Transparenz in Bezug auf Garantieansprüche von Endkunden, Händlern und Großhändlern gegenüber den Herstellern. Mit dem Commitment zu einer ISO-Fehlerklasse verpflichten sich Monitorhersteller, den jeweils entsprechenden Standard in der Serienfertigung einzuhalten. Die Pixelfehlerklassen orientieren sich dabei - wie in der nachfolgenden Tabelle erläutert - an der Anzahl der Pixelfehler und am spezifischen Fehlertyp. Die Pixelfehlerzahl ist jeweils pro 1 Million Pixel definiert.
     
    Es werden die folgenden drei Fehlertypen unterschieden:
     
    • Fehlertyp 1: ständig leuchtender Pixel
    • Fehlertyp 2: ständig schwarzer Pixel
    • Fehlertyp 3: defekter Subpixel entweder ständig leuchtend (rot, grün, blau) oder ständig schwarz
     
    Die ISO-Fehlerklassen sind wie folgt definiert:
     
    Pixelfehlerklassen - Quelle: Wikipedia
     
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