Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Klassischerweise nummerieren Entwickler ihre Programmversionen nach dem semantischen Muster Major.Minor.Patch, also etwa KDE Plasma 6.5.5. Um Entwicklungsversionen klar von stabilen Releases zu unterscheiden, setzen manche Projekte zusätzlich auf gerade und ungerade Versionsnummern. So ist beispielsweise GIMP 3.1.x die Entwicklungsversion für ein zukünftiges GIMP 3.2. Andere Projekte verzichten ganz auf diesen Zahlenwurm und verwenden stattdessen schlicht das Veröffentlichungsdatum – wie etwa Ubuntu 24.04, das im April 2024 erschienen ist.
Auch der Linux-Kernel hat im Laufe der Jahre verschiedene Versionierungsschemata durchlaufen. Bis Linux 2.6.39 (Release im Mai 2011) folgte die Versionsnummer noch einer klassischen Kaskade. Mit dem Sprung auf Linux 3.0 änderte sich das: Seitdem gibt es lediglich Versionen von x.0 bis x.19, danach wird der erste Zähler auf die nächste Generation erhöht. Das bedeutet ausdrücklich keine tiefgreifenden Umbrüche oder dramatischen Neuerungen. Linus Torvalds mag schlicht keine Zahlen, die man nicht mehr an zehn Fingern und zehn Zehen abzählen kann – wie er selbst augenzwinkernd in seiner Ankündigung zu Linux 6.19 schreibt . Große Zahlen seien einfach unübersichtlich.
Entsprechend sollten Sie sich also nicht wundern: Am 8. Februar ging mit Linux 6.19 der letzte Kernel der 6er-Reihe an den Start, danach folgt direkt Linux 7.0. Der Übergang beginnt nahtlos, denn das sogenannte „Merge Window“ wurde bereits am 9. Februar 2026 geöffnet. Die erste Testversion wird noch im Laufe des Februars erwartet. Währenddessen warten viele Nutzer darauf, dass Linux 6.19 in ihren Distributionen ankommt. Rolling-Release-Systeme wie Arch Linux oder openSUSE Tumbleweed dürften das Update wie gewohnt zuerst ausliefern.
Bei TUXEDO OS gehen wir die Sache bewusst etwas konservativer an. Neue Kernel testen wir intensiv auf unserer eigenen Hardware, übernehmen ausgewählte Neuerungen gezielt vorab und integrieren sicherheitsrelevante Patches selbstverständlich zeitnah. Aus Gründen der Stabilität – und vor allem der Kompatibilität mit unserer aktuellen Ubuntu-Basis – jagen wir jedoch nicht jeder neuen Version sofort hinterher. Aktuell setzen wir auf den Software-Stack von Ubuntu 24.04 und legen großen Wert darauf, dass alle Komponenten zuverlässig zusammenspielen. Bis Linux 7.0 auf Ihrem TUXEDO ankommt, wird es daher noch ein wenig dauern. Der Funktionalität und Leistungsfähigkeit Ihres Rechners tut das jedoch keinerlei Abbruch.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Wir möchten Sie mit der TWIX-Reihe über die neuesten Entwicklungen in TUXEDO OS auf dem Laufenden halten und Ihnen spannende Anwendungen sowie praktische Tipps rund um den KDE-Desktop und TUXEDO OS vorstellen. Doch diese Rubrik soll keine Einbahnstraße sein: Ihre Hinweise, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen! Dafür haben wir auf Reddit einen Thread eingerichtet, über den Sie uns direkt erreichen können.
Updates in TUXEDO OS
tuxedo-tomte 3.0.0 (Debian)
mixxx 2.5.4+dfsg-1~tux1
tuxedo-yt6801 1.0.30~tux6
Fix: ASPM auf betroffenen Geräten deaktiviert (Stellaris Slim 15 Intel Gen6, InfinityBook Pro 14 AMD Gen9, InfinityBook Pro 15 AMD Gen9)
tuxedo-reboot-into-grub 1.0.4
Verbesserung: Prüft nun, ob die Ausgabe von LANG leer ist
TUXEDO Control Center 2.1.23
Neu: Zusätzliche Geräte-ID für Gemini 17 Gen4 (Intel) ergänzt
Neu: Desktop-Verknüpfung zur Kategorie TUXEDO hinzugefügt
Fix: Nicht verwendete Plattformprofile für InfinityBook Max Gen10 (AMD) entfernt
Fix: Unbeabsichtigtes Aufwecken der dedizierten GPU beim Auslesen der Displayhelligkeit im On-Demand-Modus behoben
apparmor 4.1.3–2~really4.0.1~tux3
Downgrade auf die ursprüngliche Version 4.0.1
Fehlende, aber notwendige Qt-6-Profile integriert
Zugehörige Meldungen: Reddit , Reddit
apparmor 4.1.3–1~tux1
Aktuelle Debian-Version neu gebaut
Grund: Ubuntu 25.10 liefert AppArmor 5.0 Beta aus
alsa-ucm-conf 1.2.10–8tux1
Patches mit Ubuntu synchronisiert
tuxedo-webfai-creator 2.0.1+52192a09
Eintrag im Startmenü angepasst
KDE-App der Woche: GCompris 26.0 – KDEs Lernabenteuer mit 197 Aktivitäten
KDE Plasma bietet eine Vielzahl von Anwendungen mit pädagogischem Hintergrund. Eine der herausragenden Anwendungen aus diesem Bereich ist GCompris . Lassen Sie sich vom „G“ statt eines „K“am Anfang nicht irritieren Der Name steht für das französische j’ai compris , was so viel bedeutet wie Ich habe verstanden . Seit dem aktuellen Update vom 4. Februar 2026 umfasst GCompris 197 verschiedene Aktivitäten.
Von 2 bis 10 Jahren
GCompris wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen und steht unter der GNU Affero General Public License. Es handelt sich um eine plattformübergreifende Lernsoftware für Kinder im Alter von 2 bis 10 Jahren und ist Teil des GNU-Projekts. Die Sammlung sorgt mit ihren fast 200 unterhaltsamen Aktivitäten dafür, dass Kinder Fähigkeiten wie das Erkennen von Buchstaben und Zahlen, den Umgang mit Maus und Tastatur, grundlegendes Algebra-Training, das Ablesen der Uhrzeit auf einer analogen Uhr, Vektorzeichnen, spielerisches Sprachenlernen und vieles mehr erwerben können.
Das Programm enthält außerdem eine einfache Textverarbeitung zum Erstellen von Dokumenten mit grundlegenden Formatierungen. Eine weitere Funktion ist das Animationswerkzeug, das sich als unkomplizierte und effektive Methode zur Unterstützung von Geschichten einsetzen lässt. Dadurch wird die Kommunikation mit Kindern gefördert und sie werden ermutigt, sich kreativ auszudrücken.
Die verschiedenen Aktivitäten sind in einer gelben Leiste auf der linken Bildschirmseite gruppiert, aus der Kinder direkt nach dem Start des Programms wählen können. Dieses Design erleichtert es, neue Aktivitäten hinzuzufügen oder die Anwendung an spezielle Anforderungen anzupassen. Sowohl das Programm selbst als auch alle enthaltenen Aktivitäten sind in zahlreichen Sprachen verfügbar.
Das übersichtliche Menü zeigt alle Lernaktivitäten auf einen Blick, erleichtert Kindern die Auswahl und unterstützt einfache Navigation für schnelles, spielerisches Lernen.
Neue Aktivitäten
Mit dem Update auf Version 26.0 kamen auch zwei neue Aktivitäten hinzu. Drawing Wheels lässt Kinder mit rotierenden Zahnrädern kreativ zeichnen und fördert Feinmotorik sowie Geometrieverständnis. Multiple Choice Questions integriert Multiple-Choice-Tests, die über das neue GCompris-Teachers-Tool aktiviert werden und sich ideal für den Homeschooling-Alltag eignen.
Kinder können kreativ mit rotierenden Zahnrädern zeichnen, Formen entdecken und dabei spielerisch Feinmotorik, geometrisches Verständnis und Fantasie trainieren – auch ohne Stift und Papier.
Das neue Tool GCompris-Teachers ist ein Begleitprogramm, das mit Version 26.0 erstmals offiziell vorgestellt wurde. Es richtet sich an Pädagogen und Eltern, um den Einsatz der 197 Lernaktivitäten im Klassenzimmer oder Homeschooling zu optimieren.
Bereitstellung
GCompris ist in TUXEDO OS nicht vorinstalliert, steht aber im Software-Shop Discover als Debian-Paket und als Flatpak zur Verfügung. Alternativ installieren Sie die Anwendung per Konsole mit folgendem Befehl:
sudo apt update && sudo apt install gcompris-qt
Weitere Informationmen und ein Download-Link zu GCompris-Teachers finden Sie auf einer gesonderten Webseite .
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Klassy – KDE Plasma stilvoll anpassen und konfigurieren
Mit Klassy lässt sich der KDE-Plasma-Desktop nicht nur optisch auffrischen, sondern bis ins Detail durchdacht anpassen. Anders als viele reine „Eye-Candy“-Themes versteht sich Klassy als vollständiges Global Theme, das Fensterdekoration, Anwendungsstil, Farbschema, Plasma-Stil und Icons kombiniert.
Das Ergebnis ist eine stimmige, alltagstaugliche Oberfläche, die auf dem bekannten Breeze-Design aufbaut und dieses konsequent weiterentwickelt. Besonders auffällig und im täglichen Einsatz sehr angenehm sind die umfassend konfigurierbaren Scrollbars, die zu den gelungensten im KDE-Umfeld zählen.
Erste Schritte
Die Installation gelingt unkompliziert über die bereitgestellten Pakete, die unter anderem über den openSUSE Build Service verfügbar sind. Einen guten Einstieg bietet zudem die GitHub-Seite des Projekts, auf der Hintergründe, Designentscheidungen und aktuelle Entwicklungen dokumentiert sind.
Installation
Zur Installation unter TUXEDO OS öffnen Sie im Browser den openSUSE Build Service und folgen den Links zu Ubuntu » Binärpakete direkt herunterladen » Pakete für xUbuntu 25.10 . Dort laden Sie anschließend die neueste Version für AMD64 herunter, aktuell etwa die Datei klassy_6.5.2–1_amd64.deb . Danach öffnen Sie einen Dateimanager und klicken doppelt auf die heruntergeladene Datei. Über die Paketverwaltung Discover können Sie das Paket anschließend installieren.
Installation des Klassy-DEB-Pakets über Discover, die grafische Paketverwaltung von KDE, die den Installationsvorgang komfortabel begleitet und alle notwendigen Abhängigkeiten automatisch berücksichtigt.
Alternativ nutzen Sie das Terminal. Liegt die Datei im Ordner Downloads , führen Sie die folgenden Befehle aus. Bedenken Sie dabei generell: Da Sie Klassy nicht über eine Paketquelle installieren, erhalten Sie für das Theme und das mitinstallierte Konfigurationswerkzeug keine automatischen Updates. Nutzen Sie Klassy länger, prüfen Sie daher gelegentlich, ob neue Versionen verfügbar sind.
cd Downloads
sudo apt install ./klassy*.deb
Theme aktivieren
Nach der Installation empfiehlt es sich, zunächst das globale Theme Kite in einer seiner Varianten zu aktivieren, etwa Kite Light – Bottom Panel (Klassy) oder Kite Dark – Left Panel (Klassy) . Das erfolgt über die Systemeinstellungen unter Schnelleinstellungen » Globales Design . Eine links platzierte Panel-Variante bietet sich besonders dann an, wenn Sie an einem Bildschirm mit besonders breitem Seitenverhältnis arbeiten.
Aktivierung von Klassy über die KDE-Systemeinstellungen, wobei darauf zu achten ist, dass alle verfügbaren Komponenten des globalen Designs ausgewählt werden.
Wichtig ist, das Theme einmal vollständig über diese Ansicht anzuwenden, damit alle Komponenten korrekt gesetzt werden. Dazu müssen die Haken bei Einstellungen zum Erscheinungsbild sowie bei Arbeitsflächen- und Fenster-Layout aktiviert sein. Erst danach sollte man zwischen hellem und dunklem Design wechseln oder eine automatische Umschaltung für Tag und Nacht einrichten.
TUXEDO OS mit aktiviertem Klassy-Theme, transparenten Titelleisten und dezent animierten Scrollbalken, die dem Desktop ein modernes und aufgeräumtes Erscheinungsbild verleihen.
Anpassung und Feinschliff
Für die eigentliche Feinarbeit bringt Klassy ein eigenes Konfigurationswerkzeug mit: Klassy Settings . Darüber lassen sich zunächst vordefinierte Presets auswählen, die einen guten Eindruck von den Möglichkeiten vermitteln und als solide Ausgangsbasis dienen. Anschließend können einzelne Aspekte gezielt angepasst werden.
Die Klassy Settings zeigen das umfangreiche Konfigurationsprogramm des Themes, mit dem sich zahlreiche Details der Fensterdekoration und des Erscheinungsbilds steuern lassen.
Dazu gehören Form, Größe und Abstand der Fensterknöpfe, unterschiedliche Button-Stile von klassisch gerundet bis hin zu „Traffic Lights“, transparente oder deckende Titelbalken sowie fein justierbare Ränder und Eckenradien mit HiDPI-Unterstützung. Auch Farben und Hervorhebungen lassen sich an das systemweite Akzentfarbschema koppeln, was für ein sehr konsistentes Erscheinungsbild sorgt.
Über Presets lassen sich verschiedene Voreinstellungen laden, darunter auch Designs, die optisch an bekannte Oberflächen von Windows oder macOS erinnern.
Zahlreiche Details wie hier die Transparenz von Titelleisten lassen sich in den Klassy Settings feinjustieren, um das Erscheinungsbild exakt an die eigenen Vorlieben anzupassen.
Ein weiterer Pluspunkt sind der mitgelieferte Anwendungsstil und das Icon-Theme. Aktiviert man beide, wirken nicht nur KDE-Anwendungen, sondern auch viele GTK-Programme optisch aus einem Guss. Kontextmenüs, Tabs und dockbare Panels fügen sich harmonisch ein, ohne fremd zu wirken. Ergänzt wird das Ganze durch konfigurierbare Scrollbars und dezente Animationen, die die Bedienung unterstützen, ohne aufdringlich zu sein.
Kaum noch optische Unterschiede zwischen GNOME-Dateimanager Files und KDE Dolphin im direkten Vergleich, da Klassy auch passende Icons und Stile für GNOME-Anwendungen bereitstellt.
Klassy richtet sich damit an alle, die KDE Plasma langfristig nutzen und Wert auf eine ruhige, gut bedienbare Oberfläche legen. Wer sich ein wenig Zeit für die Presets und Einstellungen nimmt, wird mit einem Desktop belohnt, der gleichzeitig klassisch, modern und erstaunlich flexibel ist. Weitere Informationen, Quellcode und Diskussionen finden sich auf der GitHub-Seite , die Pakete zum Ausprobieren stehen über den Download bereit.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen direkt in TUXEDO OS ein:
USN-8040–1: MUNGE-Schwachstelle : MUNGE konnte zum Absturz gebracht oder zur Ausführung von Programmen mit Ihren Benutzerrechten verleitet werden, wenn eine speziell präparierte Datei geöffnet wurde.
IDs: CVE-2026–25506
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8039–1: libpng-Schwachstelle : libpng konnte zum Absturz gebracht werden, wenn eine speziell präparierte Datei geöffnet wurde.
IDs: CVE-2026–25646
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8038–1: nginx-Schwachstelle : nginx konnte dazu gebracht werden, Inhalte in Daten eines Proxy-Servers einzuschleusen.
IDs: CVE-2026–1642
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8037–1: DNSdist-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in dnsdist wurden behoben.
IDs: CVE-2025–30187, CVE-2025–30193, CVE-2025–8671
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8015–4: Linux-Kernel-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme im Linux-Kernel wurden behoben.
IDs: CVE-2025–38561, CVE-2025–39698, CVE-2025–40019
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8027–1: Python-Multipart-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Python-Multipart wurden behoben.
IDs: CVE-2024–53981, CVE-2024–24762, CVE-2026–24486
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8028–1: Linux-Kernel-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme im Linux-Kernel wurden behoben.
IDs: CVE-2025–38702, CVE-2025–38351, CVE-2025–39694 + 750 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8024–1: Libwebsockets-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Libwebsockets wurden behoben.
IDs: CVE-2025–11677, CVE-2025–11678
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-8023–1: xmltok-Bibliothek-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in der xmltok-Bibliothek wurden behoben.
IDs: CVE-2026–24515, CVE-2026–25210
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS
USN-8021–1: ImageMagick-Schwachstelle : ImageMagick konnte zum Absturz gebracht oder zur Ausführung von Programmen mit Ihren Benutzerrechten verleitet werden, wenn eine speziell präparierte Datei geöffnet wurde.
IDs: CVE-2026–23876
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8020–1: libsoup-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in libsoup wurden behoben.
IDs: CVE-2026–1539, CVE-2026–1536, CVE-2026–1467
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8004–2: FreeRDP-Regression : USN-8004–1 führte eine Regression in FreeRDP ein.
IDs: CVE-2026–23533
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS