Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass im Linux- und Open‑Source-Bereich neue Software veröffentlicht wird. In dieser Woche stehen unter anderem KDE Plasma 6.6 und Nextcloud Hub 26 im Fokus. Hinter den Updates steckt monatelange Arbeit der Entwicklergemeinschaft, die zahlreiche Neuerungen, Optimierungen und praktische Funktionen umgesetzt hat, von verbesserten Oberflächen bis zu erweiterten Sicherheitsfeatures.
Doch nicht nur etablierte Projekte bringen frischen Wind: Auch der Google Summer of Code sorgt kontinuierlich für neue Impulse. Seit 2005 unterstützt Google damit Open‑Source-Projekte weltweit und begleitet neue Entwickler durch Mentoring direkt in die Mitarbeit an beliebten Anwendungen. Passend dazu stellen wir Ihnen heute wieder spannende Software vor: KDiff3 als KDE-App der Woche für Entwickler, Administratoren und Power-User sowie das interaktive Wallpaper Boids in the Blue, das auf spielerische Weise die Auslastung Ihres Rechners visualisiert.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Wir möchten Sie mit der TWIX-Reihe über die neuesten Entwicklungen in TUXEDO OS auf dem Laufenden halten und Ihnen spannende Anwendungen sowie praktische Tipps rund um den KDE-Desktop und TUXEDO OS vorstellen. Doch diese Rubrik soll keine Einbahnstraße sein: Ihre Hinweise, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen! Dafür haben wir auf Reddit einen Thread eingerichtet, über den Sie uns direkt erreichen können.
Updates in TUXEDO OS
nvidia-driver-580 580.126.09
tuxedo-fix-grubd-base-entry 1.0.0
Erstveröffentlichung des Pakets
Nur für Fedora/OpenSUSE Leap: Ermöglicht die Ordnerlogik für /etc/default/grub.d
tuxedo-calamares-configuration 4.1.6
Zeitzonen-Lokalisierung korrigiert
Verbesserte Spracherkennung
displaylink 1:6.0.0–4tux2 (inkl. neuem evdi)
Aktualisierung von evdi auf Version 1.14.14 (Unterstützung für Kernel ≥ 6.17)
Abhängigkeiten korrigiert
Installer-Skript verbessert
Vorankündigung: linux 6.17
Geplantes Upgrade auf Kernel 6.17 spätestens nächste Woche
Umfassendes Testing läuft aktuell – bisher erfolgreich
KDE-App der Woche: Dateien mit KDiff3 vergleichen
Unsere KDE-App der Woche ist diesmal ein Werkzeug, das immer dann zum Einsatz kommt, wenn Unterschiede zwischen Dateien oder Verzeichnissen sichtbar gemacht werden sollen: KDiff3 . Die Anwendung zeigt Abweichungen übersichtlich an, analysiert Inhalte zeilen- und zeichenweise und erlaubt es, Änderungen direkt zusammenzuführen. So behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Dateien.
3-Wege-Vergleich
Mit KDiff3 lassen sich bis zu drei Dateien oder ganze Ordnerstrukturen gleichzeitig vergleichen. Besonders praktisch ist der Drei-Wege-Vergleich: Eine Datei dient als gemeinsame Basis, während zwei weitere Versionen auf Änderungen geprüft werden. Dieses Verfahren ist aus der Versionsverwaltung bekannt und hilft, Konflikte strukturiert aufzulösen, etwa bei Feature-Branches oder Code-Reviews.
Das Programm integriert einen Editor, mit dem Konflikte unmittelbar im Vergleichsfenster gelöst werden können. Typische Einsatzszenarien reichen vom Zusammenführen von Code über die Synchronisation von Konfigurationsverzeichnissen bis zum Abgleich von Backups. Durch die zeichenweise Analyse werden selbst kleine Unterschiede sichtbar, die in einem normalen Zeilenvergleich leicht übersehen werden könnten.
Die Eingabemaske von KDiff3 erlaubt den Vergleich von bis zu drei Dateien oder Verzeichnissen gleichzeitig und zeigt Unterschiede übersichtlich nebeneinander an.
Im Alltag überzeugt KDiff3 durch einige praktische Funktionen:
Drei-Wege-Vergleich mit gemeinsamer Basisdatei
Automatisches Zusammenführen nicht-konfliktbehafteter Änderungen
Zeilen- und zeichenweiser Diff
Vergleich kompletter Verzeichnisbäume inklusive fehlender oder zusätzlicher Dateien
Unterstützung verschiedener Kodierungen und Zeilenumbrüche
Übersichtliche Benutzeroberfläche
Die Benutzeroberfläche von KDiff3 stellt Abweichungen nebeneinander dar und zeigt sofort, welche Inhalte übernommen, angepasst oder verworfen werden sollten. Besonders bei Merge-Konflikten in Versionskontrollsystemen spart das Zeit und reduziert Fehler. Auch der Vergleich von Verzeichnissen ist ein Pluspunkt: KDiff3 erkennt geänderte oder fehlende Dateien und erleichtert so den Abgleich von Projekten oder Backups.
Der Vergleich von zwei Verzeichnissen mit KDiff3 zeigt auf den ersten Blick gleiche und unterschiedliche Dateien und erleichtert so das Zusammenführen von Projektständen.
Bereitstellung
KDiff3 ist bei TUXEDO OS nicht vorinstalliert, steht aber im Software-Shop Discover als Debian-Paket und Flatpak zur Verfügung. Alternativ können Sie die Anwendung per Konsole installieren:
sudo apt update && sudo apt install kdiff3
Wer eine vergleichbare Lösung im GNOME-Umfeld sucht, findet mit dem in Python geschriebenen Tool Meld eine gute Alternative.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Fische auf dem Desktop mit Boids in the Blue
Klappern wir kurz die klassischen Klischees durch, die ein ordentlicher Softwareentwickler – oder nennen wir es ruhig Hacker – erfüllen sollte: hektisches Tippen kryptischer Kommandos in einem flimmernden Terminal? Kein Problem. Mit Hollywood simulieren Sie die perfekte Filmszene mit einem einzigen Kommando (ein schönes Beispiel sehen Sie in Paint it Green ).
Was sich allerdings nicht ganz so einfach umsetzen lässt, ist ein Aquarium auf dem Schreibtisch. Echte Fische lassen sich schließlich nicht mit apt install fish installieren und per apt full-upgrade füttern. Klar, apt install fish installiert die Fish-Shell, aber damit werden unsere hungrige Entwickler-Pinguine nicht satt.
Doch es gibt eine elegante Lösung: Mit Boids in the Blue holen Sie sich ein interaktives Aquarium direkt auf den Desktop. Das Live-Wallpaper zeigt animierte Fischschwärme, die sich vermehren, vor dem Mauszeiger fliehen, einem Orca ausweichen – und sich sogar füttern lassen. Keine Sorge: Sie binden sich hier kein digitales Haustier ans Bein. Die Fische fordern keine Aufmerksamkeit ein, sie gönnen sich lediglich ein wenig CPU-Zeit.
Boids in the Blue läuft auf unserem Testsystem mit TUXEDO OS als animiertes Live-Wallpaper. Ein wenig zusätzliche Rechenleistung und Akkukapazität darf der Spaß im Alltag durchaus kosten.
Boids in the Blue installieren
Boids in the Blue ist direkt in den KDE Store integriert. Unter TUXEDO OS ist die Einrichtung daher in wenigen Schritten erledigt: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen Sie Arbeitsfläche und Hintergrund . Öffnen Sie dort über Neue Module holen… den integrierten Store.
Suchen Sie nach „Boids“ und starten Sie die Installation per Klick auf Installieren . Anschließend spielen Sie im Download-Manager das aktuelle KPackage ein. Danach steht das Wallpaper-Modul sofort zur Verfügung.
Installieren Sie Boids in the Blue direkt über den integrierten KDE Store in den Desktop-Einstellungen. Mit wenigen Klicks ist das Live-Wallpaper heruntergeladen und einsatzbereit.
Aktivieren Sie nach der Installation das neue Wallpaper-Modul. Wichtig ist die Umstellung des Layouts auf „Arbeitsfläche“, damit Sie später mit Fischen und Orca interagieren können.
Stellen Sie nun den Hintergrund-Typ von Bild auf Boids in the Blue v1.1 um. Entscheidend ist außerdem, das Layout von Ordner-Ansicht auf Arbeitsfläche zu wechseln. Erst dann können Sie mit dem Aquarium interagieren. Mit einem Klick auf Anwenden schwimmen die ersten Fische über Ihren Desktop.
In den Einstellungen passen Sie Ihr Aquarium flexibel an: Anzahl, Größe und Geschwindigkeit von Fischen, Quallen und Orcas, deren Scheu vor dem Mauszeiger sowie die Frage, ob der Orca Ihren Cursor jagen soll. Auch das Schwarmverhalten lässt sich konfigurieren. So entsteht Ihr ganz persönlicher Unterwasserbildschirm. Gefallen Ihnen Ihre Einstellungen nicht mehr, können Sie jederzeit alles auf die Standardwerte zurücksetzen.
Hinweis: Durch die Umstellung auf Arbeitsfläche werden keine Desktop-Icons mehr angezeigt. Dateien und Ordner lassen sich dann nicht mehr direkt auf dem Hintergrund ablegen. KDE-Widgets funktionieren jedoch weiterhin problemlos. Die Umstellung ist nicht zwingend erforderlich, aber ohne sie können Sie die Fische weder füttern noch reagieren sie auf den Mauszeiger.
Fische füttern oder vertreiben
Sobald das Aquarium aktiv ist, ziehen die Fische koordiniert ihre Bahnen. Dahinter steckt der sogenannte Boids Algorithmus . Dieser Algorithmus simuliert Schwarmverhalten, indem sich einzelne „Boids“ – also simulierte Individuen – an einfachen Regeln orientieren: Abstand halten, Nähe suchen und gemeinsam ausweichen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie mal in dieses Video von Useless Game Dev rein.
Auch das Verhalten gegenüber dem Mauszeiger folgt diesen Regeln. Je nach Einstellung schwimmen die Fische davon, während der Orca den Cursor regelrecht jagt. Keine Sorge: Selbst wenn er ihn „erwischt“, können Sie ganz normal weiterarbeiten. Die Raubfische verfolgen den Mauszeiger zwar, fressen ihn jedoch nicht.
Ein Linksklick auf den Desktop wirft einen Wurm ins Wasser, der von den Fischen gefressen wird. Nach zehn Würmern entsteht ein neuer Babyfisch im Schwarm. Halten Sie die Maustaste gedrückt, erzeugen Sie Luftblasen, vor denen die Fische fliehen. So wird aus dem Hintergrund eine kleine Spielwiese.
Ein kompletter Fischschwarm bewegt sich dynamisch über den KDE-Desktop. Das Live-Wallpaper reagiert direkt auf Mausbewegungen und sorgt für einen ungewöhnlich lebendigen Hintergrund.
Selbst hinter transparenten Fenstern wie dem Terminal wird das Aquarium in Echtzeit gerendert. Die flüssige Darstellung kostet etwas Rechenleistung, bleibt aber alltagstauglich.
Systemlast hält sich in Grenzen
Das Ganze bleibt nicht ohne Einfluss auf die Systemlast. Auf unserem Testsystem mit Intel Core i7‑12700H zeigt der KDE-Systemmonitor im Leerlauf rund vier Prozent CPU-Auslastung durch das Wallpaper. Das ist moderat, sorgt aber dafür, dass der Lüfter möglicherweise nicht immer vollständig abschaltet – selbst wenn Sie nur den Fischen zusehen.
Steigt die CPU-Last deutlich an, reagieren die Fische: Sie färben sich rot. Auch diese Schwelle und die Geschwindigkeit der Anpassung lassen sich konfigurieren. Optional passt sich sogar die Wasserfarbe einem Tag-Nacht-Rhythmus an. So wird Ihr Desktop nicht nur lebendig, sondern reagiert sichtbar auf die Systemauslastung.
Wenn Sie Ihrem Plasma-Desktop also etwas Bewegung gönnen möchten, probieren Sie das Aquarium einfach aus. Und falls Sie weitere kreative Desktop-Spielereien entdeckt haben: Schreiben Sie uns gern – vielleicht wird Ihr Tipp schon bald hier vorgestellt.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen direkt in TUXEDO OS ein:
USN-8053–1: libvpx-Sicherheitslücke : libvpx konnte zum Absturz gebracht oder zur Ausführung von Programmen veranlasst werden, wenn eine speziell präparierte Datei geöffnet wurde.
IDs: CVE-2026–2447
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8028–7: Linux-Kernel-Sicherheitslücken (Low Latency NVIDIA) : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38702, CVE-2025–38351, CVE-2025–39694 + 750 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8052–1: Linux-Kernel-Sicherheitslücken (Low Latency) : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38702, CVE-2025–38351, CVE-2025–39694 + 753 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8031–3: Linux-Kernel-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38014, CVE-2025–37840, CVE-2025–39694 + 749 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8050–1: Apache-Traffic-Server-Sicherheitslücke : trafficserver konnte durch speziell präparierte Eingaben zum Absturz gebracht werden.
IDs: CVE-2024–50305
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8051–1: libssh-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in libssh behoben.
IDs: CVE-2026–0965, CVE-2026–0964, CVE-2026–0967 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8031–2: Linux-Kernel-Sicherheitslücken (GCP FIPS) : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38014, CVE-2025–37840, CVE-2025–39694 + 749 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8049–1: Nova-Sicherheitslücke : Nova konnte zur Zerstörung von Daten missbraucht werden.
IDs: CVE-2026–24708
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8028–5: Linux-Kernel-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38702, CVE-2025–38351, CVE-2025–39694 + 750 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8048–1: Linux-Kernel-Sicherheitslücken (OEM) : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–68242, CVE-2025–40153, CVE-2025–40118 + 363 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8028–4: Linux-Kernel-Sicherheitslücken (FIPS) : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38702, CVE-2025–38351, CVE-2025–39694 + 750 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8028–3: Linux-Kernel-Sicherheitslücken (Real-time) : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–38014, CVE-2025–37840, CVE-2025–39694 + 750 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8046–1: FRR-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in FRR behoben.
IDs: CVE-2025–61104, CVE-2025–61102, CVE-2025–61103 + 6 weitere
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8044–1: alsa-lib-Sicherheitslücke : alsa-lib konnte zum Absturz gebracht oder zur Ausführung von Programmen veranlasst werden, wenn eine speziell präparierte Datei geöffnet wurde.
IDs: CVE-2026–25068
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8043–1: GnuTLS-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in GnuTLS behoben.
IDs: CVE-2025–14831, CVE-2025–9820
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8042–1: FreeRDP-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in FreeRDP behoben.
IDs: CVE-2026–23948, CVE-2026–24680, CVE-2026–24676 + 9 weitere
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
USN-8022–2: Expat-Sicherheitslücken : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in Expat behoben.
IDs: CVE-2026–24515, CVE-2026–25210
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8025–2: .NET-Sicherheitslücke : .NET konnte Sicherheitsmechanismen umgehen.
IDs: CVE-2026–21218
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS