Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
„That’s one small step for man, one giant leap for mankind“… es gibt Zitate, die sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt haben. Auch in der IT-Welt gibt es solche Momente: Als Linus Torvalds 1991 seine berühmte Nachricht veröffentlichte – „I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones.“ – ahnte wohl niemand, welche Lawine er lostreten würde.
Doch ein Kernel allein macht noch kein Betriebssystem. Nicht ohne Grund gibt es die Diskussion um die Namensgebung Linux und GNU/Linux. Erst durch Compiler, Werkzeuge, Desktop-Umgebungen und ein wachsendes Software-Ökosystem wurde aus Linux das, was wir heute nutzen. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete die KDE Community, die mit ihrer Vision einer benutzerfreundlichen Oberfläche früh einen wichtigen Impuls setzte und Linux für viele Menschen zugänglich machte.
The idea is NOT to create a GUI for the complete UNIX-system or the System-Administrator. For that purpose the UNIX-CLI with thousands of tools and scripting languages is much better. The idea is to create a GUI for an ENDUSER. Somebody who wants to browse the web with Linux, write some letters and play some nice games.
– Matthias Ettrich , 14. Oktober 1996
Bis heute ist dieser Ansatz spürbar: KDE und das darauf aufbauende Software-Universum rund um Qt bieten eine enorme Bandbreite an Anwendungen – von Produktivität bis Kreativität. Ob Desktop, Entwicklungsumgebung oder spezialisierte Tools: Die Vielfalt freier und kommerzieller Software zeigt, wie tragfähig die Idee eines offenen, flexiblen Betriebsystems geworden ist.
Zum 30. Geburtstag am 14. Oktober 1996 lädt die KDE Community weltweit zu Feiern und Events ein – von Europa bis Südamerika. Gleichzeitig ruft die Initiative „30 for 30“ dazu auf, aktiv zu werden und Technik nachhaltiger zu gestalten. Ob alte Hardware retten oder Menschen für freie Software begeistern: Die Community lebt von Ideen, die über den Bildschirm hinaus Wirkung zeigen.
Damit schließt sich der Bogen zu This Week in TUXEDO OS . In dieser Ausgabe werfen wir einen ausführlichen Blick auf das Programm Kontainer, mit dem Sie Distrobox-Container komfortabel per grafischer Oberfläche verwalten. In den Tipps greifen wir eine vermeintlich einfache Frage auf: Wie geben Sie am schnellsten ein Emoji in einen Chat ein? Tatsächlich gibt es dafür eine praktische Tastenkombination, die viele Nutzer noch nicht kennen. Außerdem fassen wir wie gewohnt die wichtigsten Änderungen am TUXEDO OS zusammen, an denen unsere Entwickler diese Woche gearbeitet haben.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Wir möchten Sie mit der TWIX-Reihe über die neuesten Entwicklungen in TUXEDO OS auf dem Laufenden halten und Ihnen spannende Anwendungen sowie praktische Tipps rund um den KDE-Desktop und TUXEDO OS vorstellen. Doch diese Rubrik soll keine Einbahnstraße sein: Ihre Hinweise, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen! Dafür haben wir auf Reddit einen Thread eingerichtet, über den Sie uns direkt erreichen können.
Updates in TUXEDO OS
Småland-Repository deaktiviert
Repository wird in Kürze vollständig aufgrund sehr geringer Nutzung und fehlendem praktischen Mehrwert deaktiviert
Enthaltene Pakete waren überwiegend ungewartet und experimentell
Empfehlung: Entfernen Sie das Repository aus Ihren Paketquellen (Weitere Informationen )
TUXEDO Control Center 3.0.3
Hotfix für Änderungen am Verschlüsselungspasswort mit Einschränkung problematischer Zeichen
TUXEDO Control Center 3.0.2
Lüftersteuerung für ausgewählte Geräte verbessert (Insbesondere beim InfinityBook Pro Gen9 AMD: Fix für festhängende hohe Drehzahl)
Unterstützung für Systemprofile auf InfinityBook Max 16 AMD hinzugefügt
Standard-Frequenzlimits für Intel-Modelle angepasst (keine unnötige Drosselung mehr)
Linux Kernel 6.17.0–113020.20~24.04.1tux1
Hotfix für Display-Hintergrundbeleuchtung (Betrifft InfinityBook Pro Intel Gen9 und Gen10)
Rollback eines fehlerhaften Upstream-Patches zur Stabilisierung
PipeWire 1.6.3
Behebung von RAOP-Kompatibilitätsproblemen (z. B. AirPlay)
Fix für Abstürze im Mixer unter bestimmten Bedingungen
MIDI1-Unterstützung wiederhergestellt (weniger Konvertierungen zu/von UMP)
Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen
Vollständige Release Notes
WirePlumber 0.5.14
Verschiedene kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen
Vollständige Release Notes
KDE-App der Woche: Kontainer: Distrobox-Container per GUI steuern
Container-Technologien wie Docker und Podman sind für viele Nutzer längst Alltag, selbst außerhalb professioneller Anwendungsszenarien. Mit Kontainer stellen wir als KDE-App der Woche eine Anwendung vor, die eine grafische Oberfläche für Distrobox bereitstellt, sodass Sie nicht direkt mit der Kommandozeile arbeiten müssen. Die Bedienung erfolgt direkt im Desktop und richtet sich an Plasma-Nutzer.
Was ist Distrobox
Distrobox ist ein Kommandozeilenwerkzeug, das auf Container-Technologien wie Podman oder Docker aufsetzt und Linux-Umgebungen erstellt, die eng in den Host integriert sind. Im Gegensatz zu klassischen, isolierten Containern verfolgt es einen Desktop-nahen Ansatz, sodass sich Container wie ein nativer Teil des Systems verhalten und nahtlos integriert werden.
Zugriff auf das Home-Verzeichnis
Nutzung von X11/Wayland und Audio
Integration von GUI-Anwendungen ins Host-Menü
Zugriff auf USB-Geräte und Systemressourcen
Das Ergebnis ist eine Art Distribution in der Distribution. Sie können mehrere Linux-Distributionen innerhalb von TUXEDO OS nutzen oder gezielt Entwicklungsumgebungen kapseln. So lassen sich unterschiedliche Stacks parallel betreiben, ohne das Host-System zu verändern, was besonders für Tests und Entwicklung praktische Vorteile bietet und Flexibilität deutlich erhöht.
Was trägt Kontainer dazu bei?
Kontainer ist eine KDE-Anwendung zur Verwaltung dieser Distrobox-Container. Statt Container ausschließlich über die Kommandozeile zu steuern, erhalten Sie eine grafische Übersicht und zentrale Verwaltung. Die Anwendung ist kein klassisches Docker-Frontend und kein Ersatz für Weblösungen wie Portainer , sondern fokussiert sich klar auf den Desktop-Einsatz mit Distrobox.
Funktionen
Container verwalten: Erstellen, Starten, Stoppen und Entfernen
Distributionen parallel nutzen: Verschiedene Distributionen nebeneinander betreiben
Integration sichtbar machen: Überblick über eingebundene Anwendungen und Ausführung direkt im Host
Terminal-Zugriff: Direkter Einstieg in Container
Installation
Kontainer ist bei TUXEDO OS nicht vorinstalliert, kann jedoch über den Paketmanager Discover als Flatpak installiert werden. Voraussetzung ist eine eingerichtete Distrobox-Umgebung sowie ein installiertes Backend wie Docker oder Podman auf dem Host-System, da diese die Container-Technologie bereitstellen, was eine flexible, aber leichtgewichtige Arbeitsumgebung ermöglicht für Entwicklerinnen und Entwickler.
Verwendung
Nachdem Sie Kontainer erstmals gestartet haben, aktivieren Sie im Hamburger-Menü oben links die Verknüpfung mit Distrobox und setzen bei Bedarf die Option für Container-Icons. Anschließend können Sie über die Schaltfläche Erstellen eine neue Umgebung anlegen und deren Basisimage sowie grundlegende Optionen auswählen und konfigurieren im nächsten Schritt direkt im Tool.
Die Anzahl der installierbaren Distributionen ist praktisch nur durch die CPU- und RAM-Ressourcen Ihres Hosts begrenzt, sodass auch komplexe Setups problemlos möglich sind.
Ein Klick auf Create erstellt den Container. Mehrere Container, etwa für unterschiedliche Entwicklungsumgebungen, können Sie über ein Ini-Manifest definieren und gemeinsam per Assemble anlegen. Danach starten Sie den Container, installieren Anwendungen darin und exportieren diese bei Bedarf auf den Host, wo sie im Hauptmenü verfügbar sind werden anschließend genutzt können.
Wenn eine Anwendung sowohl auf dem Host als auch in mehreren Containern installiert ist, zeigt das Host-Menü die jeweilige Herkunft und Einordnung klar an sichtbar.
Kontainer ist noch eine junge Anwendung und kann vereinzelt Fehler enthalten. Wenn etwas nicht wie erwartet funktioniert, helfen oft die Distrobox-Kommandos im Terminal weiter. Startet etwa der Terminal-Emulator eines Containers nicht, können Sie den Container direkt über
distrobox enter [Container-ID]
betreten und dort weiterarbeiten. Der Befehl
distrobox list
zeigt alle vorhandenen Container samt IDs an. Im Hamburger-Menü von Kontainer finden Sie zudem einen direkten Link zur offiziellen Dokumentation, falls Sie tiefer einsteigen oder Probleme manuell im Zweifel manuell nutzen debuggen möchten.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Emojis auf dem Desktop eingeben
Chatten ohne Emojis ist wie Suppe ohne Salz. Das kann man machen, ist vielleicht sogar gesünder – schmeckt am Ende aber nicht. Wer über WhatsApp, Telegram oder Signal am Smartphone chattet, wird in der Praxis kaum darauf verzichten. Auf der Bildschirmtastatur sind Emojis schließlich jederzeit verfügbar und schnell eingefügt.
Auf dem Desktop-PC gibt es hingegen keine dedizierten Emoji-Tasten. Möchten Sie unter TUXEDO OS ein Emoji einfügen, könnten Sie die Anwendung Emoji-Auswahl starten, ein Symbol auswählen und in die Zwischenablage kopieren. Anschließend fügen Sie es per Kontextmenü oder Strg +V wieder ein. Das funktioniert, ist aber unnötig umständlich.
Moderne Desktopumgebungen bieten dafür eine deutlich komfortablere Lösung. Auch wenn es viele nicht wissen: Es existiert ein praktisches Tastaturkürzel, mit dem Sie Emojis direkt aufrufen können. Damit sparen Sie sich den Umweg über zusätzliche Anwendungen und bleiben im aktuellen Arbeitsfluss deutlich effizienter.
Emojis unter KDE
Unter KDE Plasma, wie es in TUXEDO OS verwendet wird, drücken Sie einfach Tux +. beziehungsweise Super +. . Daraufhin öffnet sich sofort die Emoji-Auswahl. In der Seitenleiste filtern Sie nach Kategorien, während Sie über das Suchfeld gezielt nach Begriffen suchen können – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch.
Ein Klick auf ein Emoji kopiert dieses automatisch in die Zwischenablage. Danach fügen Sie es wie gewohnt mit Strg +V oder das Kontextmenü in einen Editor, Browser oder Chat ein. So integrieren Sie Emojis ohne Umwege in Ihren Text und bleiben jederzeit in Ihrem aktuellen Arbeitskontext.
Mit Tux +. öffnen Sie unter KDE Plasma die Emoji-Auswahl. Emojis lassen sich gezielt suchen und bequem per Zwischenablage in jede Anwendung einfügen.
Emojis unter GNOME
GNOME geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Emoji-Eingabe vollständig ohne Maus. Auch hier nutzen Sie das Tastenkürzel Tux +. wieder. Statt eines Auswahlfensters erscheint zunächst ein kleines „e“" mit Unterstrich. Dieses signalisiert, dass Sie nun direkt einen Emoji-Begriff eingeben können.
Geben Sie beispielsweise „smile“" ein und drücken Sie anschließend Leerzeichen . GNOME wandelt den Begriff automatisch in ein passendes Emoji um. Mit Eingabe übernehmen Sie das Ergebnis und schreiben direkt weiter. Diese Methode ist besonders effizient, wenn Sie häufig Emojis verwenden.
GNOME ermöglicht die Emoji-Eingabe direkt per Tastatur: Begriff eintippen, mit Leerzeichen umwandeln und ohne Mausinteraktion flüssig im Text weiterarbeiten.
Alternativ können Sie auch eine grafische Auswahl nutzen. Drücken Sie dazu Tux +. , geben einen Begriff wie „smile“" ein und betätigen anschließend zweimal die Leertaste. Es öffnet sich ein Dialog mit passenden Emojis, durch den Sie bequem mit den Pfeiltasten navigieren können.
Wenn Sie noch nicht wissen, welches Emoji Sie suchen, öffnen Sie mit Tux +. und einem doppelten Leerzeichen direkt die vollständige Übersicht. Dort wählen Sie per Tastatur ein Symbol aus und übernehmen es mit Eingabe in Ihren aktuellen Text.
[Tux]+[.], [Leerzeichen], [Leerzeichen]
[Tux]+[.], dann „smile“ eingeben, [Leerzeichen], [Eingabe] oder
[Tux]+[.], dann „smile“" eingeben, [Leerzeichen], [Leerzeichen], Emoji mit Pfeiltasten auswählen, [Eingabe]
Mit zweimaligem Drücken der Leertaste nach dem Kürzel öffnen Sie den vollständigen Emoji-Picker und navigieren komfortabel per Tastatur durch alle verfügbaren Symbole.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:
USN-8182–1: Rack-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in Rack behoben.
IDs: CVE-2026–26962, CVE-2026–34827, CVE-2026–26961 + 10 weitere
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS, 18.04 LTS, 16.04 LTS, 14.04 LTS
USN-8181–1: ESAPI-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in ESAPI behoben.
IDs: CVE-2025–5878, CVE-2022–24891, CVE-2022–23457
Affects: Ubuntu 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS, 18.04 LTS, 16.04 LTS
USN-8148–7: Linux-Kernel-(NVIDIA)-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2026–23074, CVE-2026–23060, CVE-2026–23111
Affects: Ubuntu 24.04 LTS
USN-8178–1: oFono-Schwachstellen : oFono konnte zum Absturz gebracht werden, wenn speziell präparierte Eingaben empfangen wurden.
IDs: CVE-2024–7540, CVE-2024–7539, CVE-2024–7544 + 7 weitere
Affects: Ubuntu 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS, 18.04 LTS, 16.04 LTS
USN-8179–1: Linux-Kernel-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–71132, CVE-2026–23209, CVE-2025–71118 + 171 weitere
Affects: Ubuntu 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8176–1: .NET-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in .NET behoben.
IDs: CVE-2026–26171, CVE-2026–33116, CVE-2026–32203 + 1 weitere
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8175–1: FRR-Schwachstelle : FRR konnte unbeabsichtigten Zugriff auf Netzwerkdienste ermöglichen.
IDs: CVE-2026–5107
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS
USN-8174–1: XML::Parser-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in XML::Parser behoben.
IDs: CVE-2006–10003, CVE-2006–10002
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8173–1: polkit-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in polkit behoben.
IDs: CVE-2025–7519, CVE-2026–4897
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8148–6: Linux-Kernel-(Azure)-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2026–23074, CVE-2026–23111, CVE-2026–23060
Affects: Ubuntu 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8149–3: Linux-Kernel-(Azure)-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
IDs: CVE-2026–23074, CVE-2026–23111, CVE-2026–23060
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS
USN-8171–1: Vim-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in Vim behoben.
IDs: CVE-2026–34982, CVE-2026–32249, CVE-2026–33412
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS, 18.04 LTS, 16.04 LTS, 14.04 LTS
USN-8170–1: Corosync-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in Corosync behoben.
IDs: CVE-2026–35092, CVE-2026–35091
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8169–1: Redis-, Lua-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in Redis, lua5.1, lua-cjson und lua-bitop behoben.
IDs: CVE-2025–49844, CVE-2022–24834, CVE-2024–31449
Affects: Ubuntu 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS, 18.04 LTS, 16.04 LTS
USN-8168–1: Rust-Schwachstelle : rustc konnte dazu gebracht werden, Berechtigungen beliebiger Verzeichnisse zu verändern.
IDs: CVE-2026–33056
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS
USN-8167–1: xdg-dbus-proxy-Schwachstelle : xdg-dbus-proxy konnte dazu gebracht werden, sensible Informationen offenzulegen.
IDs: CVE-2026–34080
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS
LSN-0119–1: Kernel Live Patch Security Notice : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Kernel behoben.
IDs: CVE-2025–21704, CVE-2026–23269, CVE-2025–21780 + 5 weitere
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS, 22.04 LTS, 20.04 LTS, 18.04 LTS, 16.04 LTS
USN-8166–1: RetroArch-Schwachstelle : RetroArch konnte zum Absturz gebracht werden oder Programme mit deinen Benutzerrechten ausführen, wenn eine speziell präparierte Datei geöffnet wurde.
IDs: CVE-2025–9809
Affects: Ubuntu 25.10, 24.04 LTS
Aktuelle BIOS-/EC-Versionen
Ein BIOS-/EC-Update beeinflusst zentrale Systemkomponenten. Achten Sie darauf, die Anweisungen genau zu befolgen und nehmen Sie sich genügend Zeit. In der Regel ist der Vorgang schnell abgeschlossen. Bei Zweifeln steht Ihnen unser Support gerne zur Verfügung. Für folgende Geräte stehen BIOS-/EC-Updates bereit:
Modell
CPU
GPU
BIOS
EC
InfinityBook Pro 14 Gen10 (AMD)
Ryzen AI 7 350/AI 9 365/AI 9 HX 370
N.1.21A21
1.33.00
InfinityBook Pro 15 Gen10 (AMD)
Ryzen AI 7 350/AI 9 365/AI 9 HX 370
N.1.21A21
1.33.00
InfinityBook Max 15 Gen10 (AMD)
Ryzen AI 7 350/AI 9 365/AI 9 HX 370
RTX 5060/5070
N.1.21A21
1.33.00
InfinityBook Max 15 Gen10 (Intel)
Core Ultra 7 255H
RTX 5050/5060/5070
N.1.10A03
1.09.00
InfinityBook Max 16 Gen10 (AMD)
Ryzen AI 7 350/365/370
RTX 5060/5070
N.1.21A21
1.33.00
Gemini 17 Gen4 (Intel)
1.07.09RTR4
1.09.04TR1