Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Vor 35 Jahren begann eine der bemerkenswertesten Geschichten der freien Software: Am 25. August 1991 stellte Linus Torvalds im Usenet sein neues Betriebssystem vor – zunächst nur als „Hobby“ für 386er-PCs. Aus diesem bescheidenen Projekt wurde der Linux-Kernel, der heute die Grundlage unzähliger Systeme auf unterschiedlichsten Rechnerarchitekturen bildet.
In dieser Ausgabe widmen wir uns als App der Woche Darktable, einer leistungsfähigen freien Software für die Verarbeitung und Verwaltung von RAW-Fotos. Die Anwendung bietet umfangreiche Werkzeuge für den digitalen Workflow und richtet sich damit sowohl an ambitionierte Hobbyfotografen als auch an professionelle Anwender.
Außerdem geht es ins Terminal und um eine Aufgabe, die wohl jeder Linux-Anwender kennt: die Navigation durch Verzeichnisse. cd gehört zum Standardrepertoire, doch mit pushd und popd stehen zwei weniger bekannte Befehle bereit, die den Wechsel zwischen verschiedenen Verzeichnissen deutlich komfortabler machen können.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Mit der TWIX-Reihe halten wir Sie über die neuesten Entwicklungen rund um TUXEDO OS auf dem Laufenden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen interessante Anwendungen sowie praktische Tipps und Tricks für den KDE-Desktop und TUXEDO OS vor. Gleichzeitig lebt TWIX von Ihrem Feedback: Wir freuen uns über Anregungen, Themenvorschläge und Verbesserungsideen. Nutzen Sie dafür gerne unseren TWIX-Thread auf Reddit , über den Sie uns direkt erreichen können. Selbstverständlich können Sie uns auch jederzeit über unsere anderen Social-Media-Kanäle kontaktieren.
TUXEDO OS – Changelog
Updates in TUXEDO OS
Linux 7.0.0–110030.30tux1 (26.04) & 7.0.0–110030.30~24.04.1tux1 (24.04)
Fehler behoben, der unter bestimmten Umständen zu einem Freeze beim Herunterfahren führen konnte
Fehler beim Mikrofon von Headsets auf dem Stellaris Intel Gen 8 behoben
Rebase auf die aktuelle Ubuntu-Version
Firefox 154.0.1~tux1
Chromium 151.0.7922.173
7 Sicherheitslücken (CVE) behoben, darunter 1 kritische und 6 als hoch eingestufte
Weitere Informationen in den Release Notes
Updates in TUXEDO OS auf Debian-Basis
Neuer Artikel zum Umstieg auf die Debian-Basis
Die Open Beta des neuen TUXEDO OS auf Debian-Basis ist inzwischen in der zweiten Version verfügbar und behebt einige der von Ihnen gemeldeten Fehler. In einem neuen Artikel erklären wir, wie sich das System mithilfe von Btrfs-Snapshots wiederherstellen lässt, wenn bei einem Update etwas schiefgeht oder das System aus anderen Gründen nicht mehr startet… System-Rollback mit Btrfs-Snapshots
Linux-App der Woche: Darktable – RAW-Bearbeitung ohne Kompromisse
Bei freier Software lohnt es sich, gelegentlich über den Tellerrand der klassischen Qt- und KDE-Anwendungen zu schauen. Ein gutes Beispiel dafür ist Darktable . Der freie RAW-Entwickler gehört seit Jahren zu den etablierten Anwendungen für Linux und zeigt, dass leistungsfähige Open-Source-Software nicht zwangsläufig aus dem Qt-Ökosystem stammen muss.
Darktable richtet sich vor allem an Fotografen und übernimmt eine ähnliche Aufgabe wie proprietäre RAW-Entwickler. Die Anwendung importiert und katalogisiert RAW-Aufnahmen und bietet anschließend zahlreiche Werkzeuge für deren Bearbeitung. Dazu gehören unter anderem Belichtung, Farben, Kontrast, Schärfe, Rauschreduzierung und Objektivkorrekturen.
Installation: Für die Installation unter TUXEDO OS empfiehlt sich der Weg über Flatpak und die grafische Softwareverwaltung Discover. Dort steht die aktuelle darktable-Version bereit und lässt sich ohne zusätzliche Paketquellen oder manuelle Einrichtung installieren. Einfach in Discover nach „darktable“ suchen, die Anwendung auswählen, auf von Flathub umstellen und auf Installieren klicken.
Ein Projekt mit langer Geschichte
Die Bearbeitung erfolgt nicht-destruktiv. Die ursprünglichen RAW-Dateien bleiben also unverändert, während Darktable die vorgenommenen Bearbeitungsschritte separat speichert. Dadurch lassen sich Einstellungen jederzeit verändern oder zurücknehmen. Auch Masken für lokale Anpassungen gehören zum Funktionsumfang und ermöglichen eine deutlich präzisere Bearbeitung einzelner Bildbereiche.
Auf dem Leuchttisch von Darktable organisieren und vergleichen Sie Ihre Fotos effizient, um die besten Aufnahmen für die weitere Bearbeitung schnell und übersichtlich herauszufiltern.
Das Projekt hat inzwischen eine bemerkenswerte Geschichte vorzuweisen. Die erste öffentliche Version 0.1 veröffentlichte Johannes Hanika bereits im April 2009 auf SourceForge. 2011 nahm Darktable am Google Summer of Code teil. Später folgten unter anderem handgezeichnete Masken sowie eine verbesserte Unterstützung für macOS.
Seit Version 2.4 aus dem Jahr 2017 läuft Darktable außerdem unter Windows. Besonders interessant ist die Entwicklung während der COVID-19-Pandemie : Damals stießen zahlreiche neue Entwickler zum Projekt. Dadurch konnte das Team seine Entwicklung beschleunigen und vom jährlichen Weihnachts-Release auf zwei Veröffentlichungen pro Jahr wechseln.
In der Dunkelkammer entfalten Sie das volle Potenzial Ihrer ausgewählten Aufnahmen. Hier bietet Darktable umfangreiche Werkzeuge für eine präzise und professionelle Entwicklung Ihrer digitalen Fotos.
Aktuell mit KI-Unterstützung
Aktuell ist Darktable bei Version 5.6.1 angekommen. Das jüngste Wartungsupdate fällt vergleichsweise klein aus, bringt aber zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen. Unter anderem wurden die KI-Funktionen für Rauschreduzierung und Skalierung weiter optimiert, während verschiedene Abstürze und Probleme beim Export behoben wurden.
Darktable ist damit längst mehr als ein einfacher RAW-Konverter. Das Projekt verbindet einen umfangreichen Funktionsumfang mit einem offenen Entwicklungsmodell und steht für GNU/Linux, MacOS und Windows zur Verfügung. Wer Fotos unter Linux bearbeitet, sollte deshalb ruhig einmal über den üblichen KDE- und Qt-Tellerrand hinausschauen.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Effiziente Verzeichnis-Navigation im Terminal
Wer regelmäßig im Terminal arbeitet, kennt das Spiel: Man wechselt in ein anderes Verzeichnis, erledigt dort eine kurze Aufgabe und möchte anschließend zurück. Statt lange Pfade erneut einzutippen, bietet die Shell dafür praktische Bordmittel. Besonders cd - , pushd und popd sparen dabei erstaunlich viele Tastatureingaben.
Mit ‚cd -‘ zurück zum letzten Verzeichnis
Der einfachste Trick heißt cd - . Der Befehl wechselt nicht in ein festgelegtes Verzeichnis, sondern springt direkt zum zuvor verwendeten. Wer beispielsweise von ~/Projekte nach ~/Dokumente wechselt, landet mit cd - wieder in ~/Projekte – und umgekehrt.
cd ~/Projekte
cd ~/Dokumente
cd -
Die Shell gibt beim Wechsel normalerweise auch den Zielpfad aus. Dadurch sieht man sofort, wo man gelandet ist. Ein weiterer Aufruf von cd - bringt einen wieder zurück ins vorherige Verzeichnis. Für den schnellen Wechsel zwischen zwei Arbeitsorten reicht diese Funktion meistens bereits völlig aus.
Mehrere Verzeichnisse mit ‚pushd‘ merken
Wenn mehr als zwei Verzeichnisse beteiligt sind, kommt pushd ins Spiel. Der Befehl legt das aktuelle Verzeichnis auf einen sogenannten Directory Stack, also einen Verzeichnisstapel. Gleichzeitig wechselt die Shell in das angegebene Ziel. So lassen sich mehrere Arbeitsorte zwischenspeichern.
cd ~/Projekte
pushd ~/Dokumente
pushd ~/Downloads
Nach diesen Befehlen arbeiten Sie in ~/Downloads , während die vorherigen Verzeichnisse auf dem Stapel liegen. Das ist praktisch, wenn Sie beispielsweise während einer Entwicklungsarbeit wiederholt zwischen Projektdateien, Dokumentation und heruntergeladenen Dateien wechseln müssen. Die Shell übernimmt dabei das Merken der Pfade.
Mit ‚dirs‘ den Stapel anzeigen
Welche Verzeichnisse aktuell auf dem Stapel liegen, zeigt dirs . Der Befehl verändert das Arbeitsverzeichnis nicht, sondern gibt lediglich den aktuellen Directory Stack aus. Damit lässt sich schnell kontrollieren, welche Orte man zuvor mit pushd abgelegt hat.
dirs
Die Ausgabe enthält das aktuelle Verzeichnis und die weiteren Einträge des Stapels. Je nach Shell und Konfiguration kann die Darstellung etwas unterschiedlich aussehen. Entscheidend ist das Prinzip: pushd legt Verzeichnisse ab, dirs zeigt sie an und popd holt sie wieder herunter.
Mit ‚popd‘ zurückspringen
Mit popd entfernen Sie den obersten Eintrag vom Directory Stack und wechseln gleichzeitig in dieses Verzeichnis. Das funktioniert nach dem LIFO-Prinzip (Last In, First Out ): Der zuletzt abgelegte Ort wird zuerst wieder hervorgeholt. Gerade bei mehreren Wechseln macht das die Navigation übersichtlich.
pushd ~/Dokumente
pushd ~/Downloads
popd
Nach dem letzten Befehl landen Sie wieder in ~/Dokumente . Sie können anschließend erneut popd verwenden, um zum nächsten Eintrag zurückzukehren. Damit entsteht eine einfache Navigation durch mehrere zuvor besuchte Arbeitsverzeichnisse, ohne dass Sie deren vollständige Pfade erneut eingeben müssen.
Kleine Befehle, großer Effekt
cd - dürfte dabei der Befehl sein, den man sich am schnellsten angewöhnt. Er ersetzt zwar keine komplexe Verzeichnisverwaltung, löst aber ein alltägliches Problem besonders elegant. Wer regelmäßig zwischen zwei Verzeichnissen pendelt, spart damit viele Eingaben und muss sich keine langen Pfade merken.
pushd und popd sind dagegen interessant, wenn Sie regelmäßig zwischen mehreren Arbeitsorten wechseln. Die Befehle gehören zur klassischen Shell-Ausstattung und funktionieren ohne zusätzliche Programme oder Erweiterungen. Gerade deshalb sind sie einen Platz im persönlichen Werkzeugkasten wert: Sie sind vorhanden, sobald eine passende Shell bereitsteht.
Für den Terminal-Alltag merken
Für den Anfang genügt eine einfache Merkhilfe: cd - bringt Sie zum vorherigen Verzeichnis zurück. pushd legt einen Arbeitsort auf den Stapel, dirs zeigt den Stapel und popd holt den nächsten Eintrag wieder hervor. Wer die vier Befehle einmal verinnerlicht hat, navigiert oft deutlich schneller durch die Verzeichnisstruktur.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:
USN-8643–5: Schwachstellen im Linux-Kernel : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–53246, CVE-2026–53247, CVE-2026–53224, CVE-2026–64531
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8688–1: PAM-Sicherheitslücke : Juthawong Naisanguansee entdeckte, dass PAM Datensätze zu fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen fälschlicherweise löschte, wenn bestimmte Dienste die…
IDs: -
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04
USN-8687–1: Sicherheitslücken im p11-Kit : Es wurde festgestellt, dass p11-kit bestimmte RPC-Nachrichten falsch verarbeitete. Ein lokaler Angreifer könnte dieses Problem ausnutzen, um p11-kit…
IDs: CVE-2026–18938, CVE-2026–13757
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04
USN-8686–1: openCryptoki-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass primitive Decoder in openCryptoki Ganzzahlunterläufe erzeugten, wenn die codierte Länge Null war. Ein Angreifer könnte…
IDs: CVE-2026–23893, CVE-2026–40253
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8684–1: Perl-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass Perl bestimmte Argumente für Socket- und Pack-/Entpack-Funktionen falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses…
IDs: CVE-2026–13221, CVE-2026–57432, CVE-2026–48962, CVE-2025–15649 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
LSN-0121–1: Sicherheitshinweis zum Kernel-Live-Patch : Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: ksmbd: ipc: fix use-after-free in ipc_msg_send_request ipc_msg_send_request() wartet auf…
IDs: CVE-2026–43406, CVE-2026–43186, CVE-2026–23428, CVE-2026–46185 und 30 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8683–1: libheif-Schwachstellen : Feng Ning entdeckte, dass libheif bestimmte Bildtransformationen falsch verarbeitete. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem möglicherweise…
IDs: CVE-2026–62291, CVE-2026–62289
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04
USN-8681–1: OpenJDK 25-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass die JSSE-Komponente von OpenJDK 25 Benutzer nicht korrekt authentifizierte. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–60147, CVE-2026–47027, CVE-2026–41254, CVE-2026–47010 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04
USN-8630–5: Schwachstellen im Linux-Kernel (Raspberry Pi). : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–43198, CVE-2026–53359, CVE-2026–53151, CVE-2026–43197 und 13 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8643–4: Schwachstellen im Linux-Kernel : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–53246, CVE-2026–53247, CVE-2026–53224, CVE-2026–64531
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8680–1: FFmpeg-Schwachstellen : Adrian Junge entdeckte, dass FFmpeg bestimmte Untertiteldaten falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem möglicherweise ausnutzen, um…
IDs: CVE-2026–70628, CVE-2026–70632
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8679–1: Vim-Sicherheitslücke : Es wurde festgestellt, dass Vim bestimmte Tag-Dateien falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem möglicherweise ausnutzen, um…
IDs: CVE-2026–73073
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8678–1: OpenSSL-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass OpenSSL die eingehende Kanalwarteschlange des QUIC-Servers falsch verarbeitete. Ein Remote-Angreifer könnte dieses…
IDs: CVE-2026–63076, CVE-2026–54874, CVE-2026–63075, CVE-2026–14456 und 6 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04
USN-8677–1: OpenJDK 21-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass die JSSE-Komponente von OpenJDK 21 Benutzer nicht korrekt authentifizierte. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–60147, CVE-2026–46917, CVE-2026–47010, CVE-2026–41254 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04
USN-8676–1: OpenJDK 17-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass die JSSE-Komponente von OpenJDK 17 Benutzer nicht korrekt authentifizierte. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–60147, CVE-2026–46917, CVE-2026–47010, CVE-2026–41254 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04
USN-8674–1: OpenJDK 11-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass die JSSE-Komponente von OpenJDK 11 Benutzer nicht korrekt authentifizierte. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–60147, CVE-2026–46917, CVE-2026–47010, CVE-2026–41254 und 7 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04
USN-8673–1: OpenJDK 8-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass die JSSE-Komponente von OpenJDK 8 Benutzer nicht korrekt authentifizierte. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–47057, CVE-2026–60147, CVE-2026–47027, CVE-2026–41254 und 6 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8671–1: FFmpeg-Schwachstellen : Adrian Junge entdeckte, dass FFmpeg bestimmte Mediendateien falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem möglicherweise ausnutzen…
IDs: CVE-2026–66039, CVE-2026–66038, CVE-2026–66036
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8670–1: Curl-Schwachstelle : Joshua Rogers entdeckte, dass Curl die Wiederverwendung von Verbindungen falsch handhabte, wenn sich die Einstellungen des Client-Zertifikats…
IDs: CVE-2026–8932
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8669–1: Schwachstellen im Linux-Kernel (NVIDIA). : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–23014, CVE-2026–23022, CVE-2026–23158, CVE-2026–22997 und 223 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8643–3: Schwachstellen im Linux-Kernel (NVIDIA). : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–53246, CVE-2026–64531, CVE-2026–53247, CVE-2026–53224
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8659–2: Sicherheitslücke im Linux-Kernel (HWE). : Im Linux-Kernel wurde ein Sicherheitsproblem entdeckt. Ein Angreifer könnte dies möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren. Dieses…
IDs: CVE-2026–64531
Betrifft: Ubuntu 24.04