This Week in TUXEDO OS #36-2026 - TUXEDO Computers

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This Week in TUXEDO OS #36-2026

2026-09-04 18:00:00

Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!

Es scheint, als würde Debian still und heimlich die Welt erobern – oder zumindest die physikalischen Grundlagen unseres Universums. Sogar das CERN, bisher als eingefleischte RHEL-Hochburg bekannt, vollzieht bei seinen industriellen Steuerungsrechnern eine Kehrtwende und setzt künftig voll auf die Stabilität und Flexibilität von Debian Linux.

Die Entscheidung der Forscher fiel dabei recht pragmatisch: Während andere Distributionen durch erzwungene Hardware-Vorgaben ältere Systeme aufs Abstellgleis schicken, bleibt Debian eine verlässliche Basis. Bis Ende 2026 sollen über 2.200 spezialisierte Systeme in Genf auf Debian 13 umgestellt werden – ein bemerkenswerter Vertrauensbeweis für das Projekt. Wer tiefer in die technischen Hintergründe eintauchen möchte, findet in dieser Video-Präsentation von der MiniDebConf spannende Einblicke.

Auch bei uns steht das Thema Software-Vielfalt im Fokus: Wir blicken diese Woche auf den runderneuerten Videoeditor OpenShot 4.0 und zeigen euch, wie das kommende Redesign von KDE Connect für Android eure Kommunikation zwischen Smartphone und PC noch nahtloser gestaltet. Viel Spaß beim Stöbern, Ausprobieren und Linux-Genießen!

Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team

  • Updates in TUXEDO OS
    • Mesa 26.1.6 (kumulatives Update)
    • WebFAI v6.0.5–2.9.0
    • Firefox 2:155.0~tux1
    • Thunderbird 3:153.2.0esr~tux1 (kumulatives Update)
    • linux v7.0.0–111030.30tux1
    • linux v7.0.0–111030.30~24.04.1tux1
    • Nextcloud-Desktop 34.0.2~tux1
  • KDE-App der Woche: OpenShot 4.0 – Videoschnitt unter Linux auf Augenhöhe
    • Farbe, Effekte und lokale KI
    • Mehr Komfort für die Timeline
  • TUXEDO OS Tipps & Tricks: KDE Connect für Android wird komplett überarbeitet
    • Neue Startseite und einfacheres Pairing
    • Pairing und Berechtigungen neu gedacht
    • Einstellungen klarer getrennt
    • Musiksteuerung auf einer Seite
    • Fernbedienungen mit vertrautem Aufbau
    • Fast zwei Monate Arbeit – jetzt ist Testen gefragt
  • Sicherheits-Updates Ubuntu

Hinweis: Mit der TWIX-Reihe halten wir Sie über die neuesten Entwicklungen rund um TUXEDO OS auf dem Laufenden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen interessante Anwendungen sowie praktische Tipps und Tricks für den KDE-Desktop und TUXEDO OS vor. Gleichzeitig lebt TWIX von Ihrem Feedback: Wir freuen uns über Anregungen, Themenvorschläge und Verbesserungsideen. Nutzen Sie dafür gerne unseren TWIX-Thread auf Reddit, über den Sie uns direkt erreichen können. Selbstverständlich können Sie uns auch jederzeit über unsere anderen Social-Media-Kanäle kontaktieren.

Updates in TUXEDO OS

Mesa 26.1.6 (kumulatives Update)

  • Release Notes 26.1.5
  • Release Notes 26.1.6

WebFAI v6.0.5–2.9.0

  • Kernel von 6.11.11 auf 7.1.5 aktualisiert
  • Windows-VM-Installationsskript aktualisiert

Firefox 2:155.0~tux1

  • Release Notes

Thunderbird 3:153.2.0esr~tux1 (kumulatives Update)

  • Release Notes 153.2.0esr
  • Release Notes 153.1.1esr

linux v7.0.0–111030.30tux1

  • Aktualisierung in deb.tuxedocomputers.com/ubuntu für Resolute
  • Fehler behoben, der beim Stellaris 16 Gen7 Intel nach einem längeren Suspend zu einem Blackscreen führen konnte

linux v7.0.0–111030.30~24.04.1tux1

  • Aktualisierung in deb.tuxedocomputers.com/ubuntu für Noble
  • Fehler behoben, der beim Stellaris 16 Gen7 Intel nach einem längeren Suspend zu einem Blackscreen führen konnte

Nextcloud-Desktop 34.0.2~tux1

  • Release Notes

KDE-App der Woche: OpenShot 4.0 – Videoschnitt unter Linux auf Augenhöhe

Lange Zeit war der Videoschnitt unter Linux ein schwieriges Unterfangen, bei dem selbst eingefleischte Linux-Fans Windows oder macOS oft im Vorteil sahen. Zwar gab es mit Kdenlive oder OpenShot früh entsprechende Programme, doch fehlte diesen beim Funktionsumfang, bei der Stabilität und bei professionellen Workflows lange Zeit der Anschluss an die kommerzielle Konkurrenz.

Dieses Bild hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich gewandelt: Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Kdenlive und OpenShot sowie die Verfügbarkeit professioneller Lösungen wie DaVinci Resolve stehen heute auch unter Linux leistungsfähige Werkzeuge für unterschiedliche Ansprüche zur Verfügung.

Ein Beispiel dafür ist OpenShot 4.0. Der freie und quelloffene Videoeditor ist am 30. August in einer neuen Major-Version erschienen. OpenShot ist GPLv3-lizenziert, basiert auf Qt und steht neben GNU/Linux auch für Windows und macOS zur Verfügung. Für die Verarbeitung der verschiedenen Video-, Audio- und Bildformate kommt unter anderem FFmpeg zum Einsatz.

OpenShot 4.0 läuft dank des AppImage-Formats reibungslos unter TUXEDO OS und bietet Ihnen eine leistungsstarke, Qt-basierte Umgebung für den Videoschnitt direkt auf Ihrem TUXEDO-Notebook oder Desktop-PC.
OpenShot 4.0 läuft dank des AppImage-Formats reibungslos unter TUXEDO OS und bietet Ihnen eine leistungsstarke, Qt-basierte Umgebung für den Videoschnitt direkt auf Ihrem TUXEDO-Notebook oder Desktop-PC.

Eine größere Neuerung ist die Aufnahmeansicht. Bildschirm, Webcam, Mikrofon und Systemaudio lassen sich direkt aus OpenShot heraus aufnehmen. Unter Linux funktioniert die Bildschirm- und Webcam-Aufnahme auch unter Wayland über die Desktop-Portale. Die einzelnen Quellen werden als Projekt-Assets gespeichert und lassen sich anschließend unabhängig voneinander bearbeiten. Das kann beispielsweise bei Tutorials praktisch sein, wenn Webcam-Aufnahme, Bildschirm und Ton nachträglich getrennt angepasst werden sollen.

Farbe, Effekte und lokale KI

Auch bei der Nachbearbeitung hat sich einiges getan. Die neue Farbansicht bietet Farbräder, Kurven und verschiedene Videoskope. Dazu gehören Histogramm, Luma-Wellenform und Vectorscope. Für häufig benötigte Korrekturen stehen zudem neue Ein-Klick-Presets bereit, etwa für Kontrast, Schatten oder Farben.

OpenShot 4.0 enthält außerdem einen neuen Object-Mask-Effekt, mit dem sich Objekte mithilfe des EfficientSAM-Modells automatisch erkennen und maskieren lassen. Die dafür verwendeten Modelle werden lokal ausgeführt. Eine Übertragung des Videomaterials an einen externen Cloud-Dienst ist dafür daher nicht notwendig.

Die neue Aufnahmeansicht von OpenShot 4.0 erlaubt es Ihnen, Bildschirm, Webcam und Mikrofon gleichzeitig aufzunehmen – ideal für die Erstellung von Tutorials und informativen Erklärvideos direkt am PC.
Die neue Aufnahmeansicht von OpenShot 4.0 erlaubt es Ihnen, Bildschirm, Webcam und Mikrofon gleichzeitig aufzunehmen – ideal für die Erstellung von Tutorials und informativen Erklärvideos direkt am PC.

Bei den Effekten kommen unter anderem Film Grain, Denoise, Shadow, Glow und Displacement Map hinzu. Film Grain bringt verschiedene Voreinstellungen für 35 mm, 16 mm und Super 8 mit. Mit Beat Sync und Audio Visualization lassen sich visuelle Elemente an Audiosignale koppeln. Außerdem gibt es neue ComfyUI-Vorlagen für Aufgaben wie Rauschreduzierung, Sprachverbesserung, eine höhere Audioauflösung und die Reparatur von Audiospuren.

Mehr Komfort für die Timeline

OpenShot 4.0 bringt darüber hinaus einige Änderungen an der Timeline und der Bedienoberfläche mit. Dazu gehören ein direkt in der Timeline bearbeitbares Timecode-Feld, horizontales Scrollen mit dem Mausrad, Kontextmenüs für Keyframes sowie ein neues „My Views“-Menü für gespeicherte Ansichten. Auch beim Umgang mit Docks und Tabs gibt es kleinere Verbesserungen.

An der Performance wurde ebenfalls gearbeitet. OpenShot setzt in Version 4.0 verstärkt auf Qt 6 und enthält Optimierungen für das Timeline-Rendering und die Effektberechnung. Nach Angaben der Entwickler arbeitet beispielsweise der Blur-Effekt im Vergleich zu OpenShot 3.5.1 rund 62 Prozent schneller.

Da die aktuelle Version weder in den Standard-Paketquellen von TUXEDO OS enthalten ist noch als Flatpak bereitsteht, ist das offiziell angebotene AppImage der derzeit einfachste Weg, OpenShot 4.0 unter TUXEDO OS zu nutzen. Sie können es ohne klassische Installation direkt ausführen und bei Bedarf mithilfe von Gear Lever komfortabel in Ihre Programmliste integrieren. Details hierzu finden Sie im TWIX 12–2026.

OpenShot richtet sich weiterhin eher an Nutzer, die einen vergleichsweise unkomplizierten Einstieg in den Videoschnitt suchen. Für komplexere Projekte bietet sich Kdenlive an, während DaVinci Resolve eine kommerzielle Alternative mit einem stärker auf professionelle Produktionsabläufe ausgerichteten Funktionsumfang darstellt. Die Entwicklung von OpenShot 4.0 zeigt dabei vor allem, dass Linux beim Videoschnitt inzwischen deutlich mehr Auswahl bietet als noch vor einigen Jahren.

Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.

TUXEDO OS Tipps & Tricks: KDE Connect für Android wird komplett überarbeitet

Diesmal geht es in den Tipps und Tricks nicht direkt um Linux oder KDE Plasma, sondern um Android. Dennoch dürfte das anstehende Update von KDE Connect für Android viele Leser interessieren. Das umfangreiche Redesign ist inzwischen zum Testen freigegeben und bringt nicht nur eine neue Oberfläche, sondern auch umfangreiche Änderungen unter der Haube.

Der Entwickler beschreibt das Projekt selbst als deutlich größeren Umbau: Neben der Oberfläche wurden möglicherweise große Teile der Architektur neu geschrieben, um sie besser an das neue Bedienkonzept anzupassen. Die Arbeiten haben fast zwei Monate gedauert. Entsprechend bittet er ausdrücklich um Tests und Hinweise auf mögliche Regressionen.

Wer die neue Version ausprobieren möchte, findet den Quellcode im entsprechenden GitHub-Repository. Dort steht auch die aktuelle Testversion als Release bereit. Das Redesign ist allerdings noch nicht als rundum fertige Version zu verstehen. Gerade durch die umfangreichen Änderungen können Fehler auftreten, insbesondere beim Koppeln von Geräten und in einzelnen Sonderfällen.

Neue Startseite und einfacheres Pairing

Am auffälligsten ist die neue Startseite. Statt einer klassischen Seitenleiste stehen dort Karten für die verbundenen Geräte. Diese dienen zugleich als Schnellzugriffe auf häufig verwendete Funktionen. Die Karten zeigen außerdem zusätzliche Informationen wie die verwendete Verbindung über WLAN oder Bluetooth und den aktuellen Akkustand.

KDE Connect bietet eine nahtlose Integration zwischen Linux-PC und Smartphone. Das Bild zeigt die übersichtliche Startseite mit zentralen Funktionen wie der Mediensteuerung für eine bequeme Gerätesteuerung.
KDE Connect bietet eine nahtlose Integration zwischen Linux-PC und Smartphone. Das Bild zeigt die übersichtliche Startseite mit zentralen Funktionen wie der Mediensteuerung für eine bequeme Gerätesteuerung.

Die Schnellzugriffe sind dabei die wichtigste echte neue Funktion des Redesigns. Die Idee dahinter: Viele Nutzer verwenden regelmäßig nur einige wenige KDE-Connect-Plugins. Statt sich dafür durch Menüs zu bewegen, lassen sich die benötigten Funktionen direkt auf der Startseite des jeweiligen Geräts aufrufen.

Nicht erreichbare oder noch nicht gekoppelte Geräte werden aus dieser zentralen Ansicht herausgehalten. Dadurch soll die Informationsmenge gerade für neue Nutzer sinken. Neue Geräte lassen sich über eine Schaltfläche unten rechts hinzufügen, die bei verfügbaren Geräten mit einem Hinweis versehen wird. Bereits gekoppelte Geräte sind separat erreichbar.

Auch die bisherige Seitenleiste verschwindet. Sie hatte bislang gleichzeitig als Hauptmenü gedient, was laut Entwickler für eine moderne Android-Anwendung eher ungewöhnlich ist. Die neue Startseite soll sich dagegen stärker an bekannten Bedienkonzepten orientieren und dadurch auf Anhieb vertrauter wirken.

Pairing und Berechtigungen neu gedacht

Besonders praktisch ist der neue Dialog zum Koppeln von Geräten. Statt auf eine eher versteckte Benachrichtigung angewiesen zu sein, erscheint dafür künftig ein eigener Overlay-Dialog. Neue Geräte lassen sich damit direkt aus der Anwendung heraus koppeln – auch dann, wenn KDE Connect gerade nicht geöffnet ist.

Ebenfalls grundlegend geändert wurde der Umgang mit Android-Berechtigungen. Bisher präsentierte KDE Connect eine umfangreiche Liste von Berechtigungen, teilweise für Funktionen, die man vielleicht gar nicht verwenden wollte. Künftig fordert die Anwendung eine Berechtigung erst dann an, wenn die entsprechende Funktion tatsächlich genutzt wird.

Der Berechtigungsdialog orientiert sich dabei am neuen Pairing-Overlay und kann bei Bedarf auch über anderen Anwendungen erscheinen. Wird eine Funktion wegen einer fehlenden Berechtigung blockiert, soll der Nutzer dadurch unmittelbar darauf aufmerksam gemacht werden. Mit Android 17 ist außerdem ein eigener Bereich für die benötigten Berechtigungen vorgesehen.

Einstellungen klarer getrennt

Auch die Geräteeinstellungen wurden neu sortiert. Eine wichtige Änderung betrifft die bislang nicht immer eindeutige Trennung zwischen globalen Einstellungen und Optionen, die nur für ein bestimmtes Gerät gelten. Künftig landen globale Optionen in den allgemeinen App-Einstellungen.

Im jeweiligen Gerät bleiben damit vor allem die Einstellungen erhalten, die tatsächlich dieses Gerät betreffen. Eine eigene Kategorie „Globale Einstellungen“ dient als Verweis auf die entsprechenden Optionen. Insgesamt soll dadurch schneller erkennbar sein, welche Änderung sich auf KDE Connect insgesamt und welche nur auf das gerade ausgewählte Gerät auswirkt.

Musiksteuerung auf einer Seite

Bei den Plugins lautet das Grundprinzip: vereinfachen und zusammenfassen, wo es sinnvoll ist, und Funktionen ansonsten klarer erklären. Besonders deutlich wird das bei der Musiksteuerung. Die bisher auf zwei Tabs verteilten Funktionen werden künftig auf einer gemeinsamen Oberfläche zusammengeführt.

Wiedergabesteuerung und Medienfunktionen befinden sich zentral in einem großen Bedienelement. Ein- und Ausgänge bleiben separat sichtbar und lassen sich jeweils über eigene Dialoge auswählen und in der Lautstärke steuern. Beide Dialoge folgen demselben grundlegenden Aufbau, was die Bedienung konsistenter machen soll.

Fernbedienungen mit vertrautem Aufbau

Auch die Fernbedienung für andere Geräte wurde nicht um neue Funktionen erweitert, sondern vor allem verständlicher gestaltet. Ihr Layout orientiert sich stärker an klassischen TV-Fernbedienungen. Der Entwickler setzt dabei bewusst auf sogenannte Skeuomorphie – also Gestaltungselemente, die an reale Gegenstände erinnern und dadurch ihre Funktion intuitiver vermitteln.

In den detaillierten Einstellungen verwalten Sie Ihre Verbindungen – spezialisierte Module wie die Ferneingabe oder der Präsentationsmodus machen Ihr Smartphone zudem zum effizienten Eingabegerät für Ihren PC.
In den detaillierten Einstellungen verwalten Sie Ihre Verbindungen – spezialisierte Module wie die Ferneingabe oder der Präsentationsmodus machen Ihr Smartphone zudem zum effizienten Eingabegerät für Ihren PC.

In den detaillierten Einstellungen lassen sich Verbindungen verwalten, während spezialisierte Module wie die Ferneingabe oder der Präsentationsmodus das Smartphone effizient in ein praktisches Eingabegerät für den PC verwandeln.

Ein ähnlicher Ansatz kommt beim Remote-Input-Plugin zum Einsatz. Das virtuelle Touchpad sieht stärker wie ein tatsächliches Touchpad aus und soll dadurch unmittelbar verständlich sein. Gleichzeitig wurde die Funktion zum Senden von Text direkt in die Touchpad-Ansicht integriert, sodass dafür kein Wechsel in einen anderen Bereich mehr erforderlich ist.

Das Touchpad passt seine Größe außerdem automatisch an, wenn die Android-Tastatur eingeblendet wird. Dadurch können Touchpad und Tastatur gleichzeitig verwendet werden. Bei der Präsentationsfernbedienung fallen dagegen vor allem die größeren und deutlicher hervorgehobenen wichtigen Schaltflächen auf.

Fast zwei Monate Arbeit – jetzt ist Testen gefragt

Der Entwickler betont, dass damit längst nicht alle Änderungen beschrieben sind. Viele kleinere Anpassungen würden den Rahmen des Blogbeitrags sprengen. Das Redesign entstand über einen Zeitraum von fast zwei Monaten, wobei für einige eher monotone Refactoring-Arbeiten auch Unterstützung durch große Sprachmodelle zum Einsatz kam.

Gerade deshalb ist die neue Version vor allem für experimentierfreudige Nutzer interessant. Wer sie ausprobiert, sollte auf Regressionen achten und Fehler möglichst im Projekt melden. Besonders die neue Pairing-Logik wurde bereits intensiv überarbeitet, könnte aber noch unbekannte Sonderfälle enthalten. Auch Design-Feedback ist ausdrücklich willkommen.

  • KDE Connect Android – Redesign auf GitHub
  • Aktuelle Releases des Redesigns
  • Entwickler-Blog: KDE Connect redesign is ready for testing

Sicherheits-Updates Ubuntu

Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:

  • USN-8724–1: Rabbitmq-c-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass die Rabbitmq-c-Befehlszeilentools Anmeldeinformationen nur auf der Befehlszeile akzeptierten, sodass sie über die…
    IDs: CVE-2026–59986, CVE-2026–61547, CVE-2023–35789, CVE-2026–44235 und 1 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

  • USN-8720–1: GnuPG-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass GnuPG die Authentifizierungs-Tag-Längen beim Parsen von mit AES-GCM verschlüsselten CMS-Nachrichten falsch validierte…
    IDs: CVE-2026–57062
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04

  • USN-8723–1: SPICE vdagent-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass SPICE vdagent einen Ganzzahlüberlauf in der Puffergrößenberechnung beim Schreiben in den Daemon-Socket aufwies. Ein…
    IDs: CVE-2026–57965, CVE-2026–57966
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8722–1: libssh2-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass libssh2 bestimmte Antworten des SFTP-Servers falsch verarbeitete. Ein Remote-Angreifer, der einen SSH-Server steuert…
    IDs: CVE-2026–66033, CVE-2026–66035, CVE-2026–66032
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04

  • USN-8719–1: APR-util-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass APR-util Passwort-Hash-Vergleiche falsch und nicht zeitkonstant durchführte. Ein Angreifer könnte dieses Problem…
    IDs: CVE-2025–49506, CVE-2026–34501, CVE-2026–34502, CVE-2026–32327
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

  • USN-8721–1: OpenSSH-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass der SSH-Agent von OpenSSH Interaktionen zwischen der Agentensperre und der Erweiterung session-bind@openssh.com falsch…
    IDs: CVE-2026–73281, CVE-2026–73283, CVE-2026–73282
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8718–1: SSSD-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass SSSD die Länge des Authentifizierungstokens bei der Verarbeitung von PAM-Responder-Anfragen nicht ordnungsgemäß…
    IDs: CVE-2026–68743
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04

  • USN-8716–1: FFmpeg-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass FFmpeg bestimmte manipulierte Mediendateien im VobSub-Untertitel-Demuxer falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses…
    IDs: CVE-2026–65703, CVE-2026–64834, CVE-2026–75143, CVE-2026–65705 und 10 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04

  • USN-8713–1: BioSig-Schwachstellen: Mark Bereza und Lilith Wyatt entdeckten, dass BioSig bestimmte manipulierte Eingabedateien falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem…
    IDs: CVE-2026–22891, CVE-2026–20777
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8712–1: pyasn1-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass pyasn1 die Größe von Langform-Tag-IDs beim Parsen von BER-, CER- oder DER-codierten Daten nicht richtig begrenzte. Ein…
    IDs: CVE-2026–59885, CVE-2026–59886, CVE-2026–59884
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8711–1: Libgcrypt-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass Libgcrypt in seiner RSA-Implementierung einen zeitbasierten Seitenkanalfehler aufwies. Ein Remote-Angreifer könnte dieses…
    IDs: CVE-2024–2236
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8710–1: libevent-Schwachstellen: Alexis Challande entdeckte, dass libevent bestimmte leere Ausgabepuffer falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem möglicherweise…
    IDs: CVE-2026–63385, CVE-2026–63381, CVE-2026–63382, CVE-2026–63384 und 1 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

  • USN-8709–1: ncurses Verwundbarkeit: Es wurde festgestellt, dass ncurses speziell gestaltete Terminfo-Datenbankeinträge falsch verarbeitete. Ein lokaler Angreifer könnte dieses Problem…
    IDs: CVE-2025–6141
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

  • USN-8690–1: Sicherheitslücke im Kissen: Es wurde festgestellt, dass Pillow den Speicher bei der Verarbeitung bestimmter Bilddateien nicht richtig verwaltete. Ein Angreifer könnte dieses…
    IDs: CVE-2026–59198
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04

  • USN-8706–1: zlib-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass zlib negative Längenparameter in CRC32-Kombinationsfunktionen falsch verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem…
    IDs: CVE-2026–27171
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04

  • USN-8704–1: GNU-CPIO-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass cpio beim Extrahieren von TAR-Archiven im Einkopiermodus Hardlink-Ziele falsch bereinigt hat. Wenn ein Benutzer oder ein…
    IDs: CVE-2026–66485, CVE-2026–66484, CVE-2026–66486
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

  • USN-8705–1: OpenZFS-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass OpenZFS Autorisierungsprüfungen für bestimmte ioctl-Vorgänge unter Linux falsch durchführte. Ein lokaler Angreifer könnte…
    IDs: CVE-2026–79619
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8703–1: WebKitGTK-Schwachstellen: In den WebKitGTK-Web- und JavaScript-Engines wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Wenn ein Benutzer dazu verleitet würde, eine bösartige…
    IDs: CVE-2026–43742, CVE-2026–43713, CVE-2026–43707, CVE-2026–28955 und 43 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04

  • USN-8702–1: util-linux-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass libblkid in Util-Linux während der Prüfung verschachtelter Partitionen eine Heap-Use-after-Free-Schwachstelle aufwies…
    IDs: CVE-2026–53615, CVE-2026–13595, CVE-2026–53614, CVE-2026–27456 und 3 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8701–1: UDisks-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass UDisks die Anruferidentität bei der Verarbeitung der As-User-Option in der D-Bus-Methode…
    IDs: CVE-2026–7867
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04

  • USN-8700–1: MySQL-Schwachstellen: In MySQL wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. MySQL wurde in Ubuntu 26.04 LTS auf 8.4.11 aktualisiert. Die Pakete Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu…
    IDs: CVE-2026–46936, CVE-2026–60183, CVE-2026–60585, CVE-2026–47023 und 25 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8699–1: libssh-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass libssh beim Erstellen von Verzeichnislisteneinträgen für lange Dateinamen einen Stapelpufferüberlauf auf seinem…
    IDs: CVE-2026–59846, CVE-2026–59847, CVE-2026–59845, CVE-2026–59844 und 5 weitere
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8698–1: FreeRDP-Schwachstellen: Es wurde festgestellt, dass FreeRDP mehrere Sicherheitsprobleme aufwies. Ein Angreifer könnte diese Probleme möglicherweise nutzen, um an…
    IDs: -
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04

  • USN-8697–1: Schwachstellen in GNU Core Utilities: Es wurde festgestellt, dass die GNU Core Utilities-Sortierung in ihrer begfield()-Funktion einen Heap-Puffer-Unterlesewert aufwies. Ein lokaler…
    IDs: CVE-2025–5278, CVE-2026–56391
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8696–1: Schwachstelle binden: Es wurde festgestellt, dass Bind die DNSSEC-Validierung falsch verarbeitete, wenn eine Domäne sowohl von NSEC- als auch von NSEC3-Einträgen abgedeckt…
    IDs: CVE-2026–13204
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04

  • USN-8692–1: GNU-Diffutils-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass GNU-Diffutils bei der Zuordnung von Zeilenbereichen in diff3 bestimmte Ganzzahlarithmetik falsch verarbeiteten. Ein…
    IDs: CVE-2026–53910
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

  • USN-8691–1: Attr-Sicherheitslücke: Es wurde festgestellt, dass attr beim Durchlaufen von Verzeichnispfaden symbolische Links falsch verarbeitete. Ein lokaler Angreifer, der eine…
    IDs: CVE-2026–54371
    Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04

Beratung & Support

Willkommen beim TUXEDO-Support - wie können wir Ihnen helfen?

Linux bei TUXEDO

Wir legen großen Wert darauf, Sie bei allen Fragen rund um Ihr TUXEDO-Gerät bestmöglich zu unterstützen. Unser Ziel ist es, dass Ihre Hardware reibungslos funktioniert, ganz gleich mit welchem Betriebssystem. Daher sind wir bemüht, sämtliche Optimierungen am Linux-Kernel, wie auch die im Rahmen von TUXEDO OS entwickelten Programme in die öffentlichen Open-Source-Projekte einfließen zu lassen. Die von den TUXEDO-Entwicklern geschriebenen Patche übermitteln wir stets an den sog. Mainline-Kernel, sodass jede Linux-Distribution von der Arbeit profitiert.
Mehr dazu finden Sie hier: Support? Kundenservice? Wo liegt der Unterschied?

Hardware

Notebook, PC, beides - und welches Modell? Unser technisches Serviceteam berät auch bei Auswahl, Ausstattung und stellt für Ihre technischen Anforderungen passende Angebote zusammen.

Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass technische Unterstützung nur bei Hardware-Themen und zu von uns vorinstallierten Systemen möglich ist. Eine individuelle Beratung zu spezifischer Software-Konfiguration oder die Unterstützung für Geräte von Drittanbietern (wie Drucker, spezielle Dockingstations oder externe Grafikkarten) können wir daher nicht leisten. In diesen Fällen sind die jeweiligen Hersteller meist die kompetenteren Ansprechpartner. Eine detaillierte Übersicht zu unserem Betreuungskonzept finden Sie hier: Das TUXEDO Support-Konzept erklärt.

Fragen und Antworten

Unter unseren Anleitungen finden Sie Hilfestellungen zu verschiedenen Themen, z. B. wie Sie einen anderen Desktop bei Ihrem Gerät nachinstallieren können oder Sie manuell die TUXEDO Computers Paketquellen hinzufügen. Für die ersten Schritte zur Selbsthilfe finden Sie hier verschiedene Anleitungen zur Klärung Ihres Anliegens – danach steht Ihnen dann unser Support gerne zur Verfügung.

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Anleitungen und Tipps

Für gängige Aufgabenstellungen bieten wir Ihnen hier eine Sammlung von Anleitungen, die Ihnen weiterhelfen können, z. B. wenn Sie einen anderen Desktop installieren möchten oder den Bootloader wiederherstellen müssen. Auch die am häufigsten gestellten Fragen finden Sie zur Orientierung und zur Lösung Ihres Anliegens. Sollten Sie hier nicht fündig werden, helfen Ihnen unsere erfahrenen Supportmitarbeiter von TUXEDO Computers, die sich natürlich jedem Problem annehmen und feststellen, ob sich das Gerät normal verhält.

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Systemwiederherstellung

Mit unserer Fully Automated Installation richten wir Ihre Linux-Installation vollautomatisiert und exakt so vollständig funktionsfähig ein, wie dies in unserer Fertigung bei TUXEDO Computers vorgenommen wird!

Durch unsere WebFAI erhalten Sie zudem von unseren Servern immer unsere aktuellsten von uns getesteten Linux Betriebssystemsversionen.

Selbst im Fall des Falles sind Sie so nicht auf uns angewiesen: Ihr Gerät lässt sich in den Auslieferungszustand zurückversetzen - komplett automatisch! Ihrer Bestellung liegt alles dazu bereits bei und Sie können direkt loslegen.

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Technischer Service

Auch bei Servicewünschen helfen unsere kompetenten Techniker gerne weiter. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, uns zu kontaktieren. Wir sind Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr persönlich für Sie da. Aber auch außerhalb dieser Zeiten können Sie sich mit Ihrem Anliegen per E-Mail an unser Team wenden.
Für Reparaturanfragen (RMA) steht Ihnen in Ihrem Kundenkonto eine extra Funktion zur Verfügung.

 

Kontakt

Wir sind Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr persönlich für Sie da. Aber auch außerhalb dieser Zeiten können Sie sich mit Ihrem Anliegen per E-Mail an unser Team wenden. Sie erhalten innerhalb von rund 15 Minuten eine Eingangsbestätigung. Falls nicht, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch. Bitte geben Sie Ihre Bestellnummer, den Modellnamen Ihres Notebooks oder PCs sowie eine möglichst detaillierte Beschreibung Ihres Anliegens mit an. Je mehr Details Sie uns mitteilen, desto schneller können wir Ihre Anfrage bearbeiten!

Wir behalten uns vor, Fragen zu Fremdhardware oder -Software nicht zu beantworten. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu populärer Open-Source Software (Thunderbird, Filezilla...) an ein Forum bspw. UbuntuUsers.de. Der Rechercheaufwand für anwendungsspezifische Einrichtung ist immens und zum aktuellen Zeitpunkt nicht stemmbar. Grundsätzliche Kompatibilitätsfragen z.B sind natürlich weiterhin willkommen!

Für Reparaturanfragen (RMA) steht Ihnen in Ihrem Kundenkonto eine extra Funktion zur Verfügung.

 

Bild von Tux, dem Linux Maskottchen

Linux kompatibel
stilisiertes abzeichen zur Garantie

Bis zu 5 Jahre Garantie
stilisiertes Bild einer Rakete

Sofort einsatzbereit
Bild von Deutschland mit Schraubschlüssel mittig

Gefertigt in Deutschland
Bild von Deutschland mit Paragraphenzeichen mittig

Deutscher Datenschutz
stilisiertes Bild eines Support Arbeiters

Deutscher Tech Support

Beratung

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Wir versenden Ihre Bestellung in nahezu alle Länder, in Europa größtenteils sogar kostenfrei! Die jeweiligen Versandkosten sowie die Kostenschwelle, ab welcher wir die Kosten für Sie übernehmen, finden Sie hier beziehungsweise für internationalen Versand in der unten stehenden Tabelle.

 


Kostenloser Versand in Deutschland

Bereits ab 100 € Warenwert entfallen die Versandkosten innerhalb Deutschlands.

 

Maximal 7,99 € Versandkosten

Egal, wie viele kleine Artikel, wie USB-Stick Cardreader, LAN-Adapter oder Fanartikel Sie bestellen, bei uns zahlen Sie maximal 7,99 € Versandkosten.

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Internationaler Versand

Hier finden Sie die verschiedenen Preise je Land sowie die jeweilige Versandkostenschwelle für Ihre Bestellung. Die Versandkostenschwelle bezieht sich dabei auf den Warenwert, ab welchem wir die Versandkosten übernehmen.
 

Steuern und Zölle außerhalb der EU:

Sofern die Lieferung außerhalb der EU erfolgt, fallen weitere Zölle, Steuern oder Gebühren an, die vom Kunden zu zahlen sind, jedoch nicht an den Anbieter, sondern an die dort zuständigen Zoll- bzw. Steuerbehörden. Wir empfehlen Ihnen, die Einzelheiten vor der Bestellung bei Ihren Zoll- bzw. Steuerbehörden zu erfragen! Allerdings müssen Sie dann keine Deutsche MwSt. bezahlen, was eine Ersparnis von bis zu 19% ausmacht!
Bedingt durch den Brexit und den damit einhergehenden Veränderungen kann es bei Auslieferungen in die UK zu mehrtägigen Verzögerungen bei der Zollabwicklung vor Ort kommen. Dies liegt nicht in unserem Einflussbereich.

Die Abwicklung von Bestellungen außerhalb der EU kann sich durch die jeweiligen Zoll-Behörden derzeit stark verzögern. Leider haben wir darauf keinen Einfluss und bitten Sie daher, Ihre Sendungsverfolgung täglich zu prüfen. Sollte sich der Status Ihrer Sendung über eine Woche nicht verändern, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice.

Danke für Ihr Verständnis!

 

 
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