Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Herzlichen Glückwunsch, KDE! Am 14. Oktober 1996 kündigte der Tübinger Student Matthias Ettrich in einer Usenet-Gruppe ein neues Projekt an: das „Kool Desktop Environment“. Aus dem coolen K ist längst ein Markenzeichen geworden, und aus dem Desktop eine Community, die Hunderte Programme pflegt. Wer nachrechnet, kommt auf KDE 3.0 – diesmal allerdings in Lebensjahren, die gleichnamige Version gab es schon 2002. Gefeiert wurde unter anderem mit der Premiere der Dokumentation The Story of Free Software Underdogs .
Das Geburtstagsgeschenk hat das Jubiläumskind gleich selbst mitgebracht: Plasma 6.8 erschien pünktlich zum Jahrestag als „30th Anniversary Edition“. Dass X11 nicht mehr zur Party eingeladen ist, haben wir bereits in der letzten Ausgabe berichtet. Ansonsten packt die Version einiges aus: Ein sogenannter Dwell Clicker löst einen Mausklick aus, sobald der Zeiger stillsteht, Spectacle nimmt bei Bildschirmaufnahmen Systemton und Mikrofon auf, und Plasma startet schneller und braucht weniger Arbeitsspeicher. Das neue Design-System Union kleidet nun auch Dolphin, Kate und Konsole ein, ist aber noch eine Beta und nicht voreingestellt.
Passend zum Jubiläum stellen wir Ihnen als KDE-App der Woche mit Drawy eines der jüngsten Mitglieder der KDE-Familie vor, ein Whiteboard mit unendlicher Leinwand. Im Tipp der Woche zeigen wir, wie Sie im Terminal nachvollziehen, was APT installiert und entfernt hat – und wie Sie solche Änderungen mit TUXEDO OS „Continuous Debian“ in Zukunft sogar rückgängig machen. Was sich sonst bei TUXEDO OS getan hat, lesen Sie in der Update-Übersicht.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Mit der TWIX-Reihe halten wir Sie über die neuesten Entwicklungen rund um TUXEDO OS auf dem Laufenden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen interessante Anwendungen sowie praktische Tipps und Tricks für den KDE-Desktop und TUXEDO OS vor. Gleichzeitig lebt TWIX von Ihrem Feedback: Wir freuen uns über Anregungen, Themenvorschläge und Verbesserungsideen. Nutzen Sie dafür gerne unseren TWIX-Thread auf Reddit , über den Sie uns direkt erreichen können. Selbstverständlich können Sie uns auch jederzeit über unsere anderen Social-Media-Kanäle kontaktieren.
Updates in TUXEDO OS
firefox 2:158.0~tux1
Update auf Firefox 158.0: Der Browser zeigt nun Bilder im Format JPEG XL an, und PDFs, die Sie unter Linux speichern oder drucken, sind barrierefreier und stellen auch mathematische Symbole sauber dar.
Die Seite Neuer Tab merkt sich eigene Hintergrundbilder, die Übersetzungsfunktion beherrscht zusätzlich Albanisch, Belarussisch und Filipino.
Behoben: Unter dem Standard-Design von Ubuntu waren Favicons in den Vorschlägen der Adressleiste schlecht zu sehen. Zudem stürzt Firefox beim Laden von Favicons nicht mehr ab.
TUXEDO-Anpassungen: Beim ersten Start bietet Firefox nicht mehr an, Daten aus einem anderen Browser zu importieren, und im Einstellungsmenü entfällt der Eintrag Firefox unterstützen . Beides gilt nur für neue Profile.
Weitere Informationen in den Release Notes zu Firefox 158.0 .
thunderbird 3:153.5.0esr~tux1
Der Dialog Datei anhängen öffnet sich wieder, wenn der zuletzt verwendete Ordner nicht mehr verfügbar ist.
Archivierte Posteingänge erscheinen mit ihrem übersetzten Namen statt als „INBOX“.
Beim Weiterleiten als Text im Nachrichtenkörper fehlen Signaturen unterhalb des Zitats nicht mehr.
Weitere Informationen in den Release Notes zu Thunderbird 153.5.0esr .
nextcloud-desktop 35.0.0~tux1
Ein neues Benutzermenü mit Suchdialog ersetzt das bisherige Fenster im Systemabschnitt der Kontrollleiste. Abmelden und Entfernen eines Kontos finden Sie nun in den Einstellungen.
Die übergreifende Suche ist zurück, dazu kommen Funktionen des Nextcloud Assistant.
Unter Linux unterstützt der Client virtuelle Dateien über ein OpenVFS-Plugin.
Der Abgleich ist robuster: Fehlgeschlagene Anfragen werden wiederholt, und Konflikte beim Hochladen erkennt der Client zuverlässiger.
Der Client benötigt QtWebEngine nicht mehr. Weitere Informationen im Changelog zu Version 35.0.0 .
linux v7.0.0–113038.38~24.04.4tux1
Kernel mit aktuellen Sicherheitskorrekturen
Korrektur für das Mikrofon des TUXEDO Nano Pro Gen15
Wichtige Sicherheits-Updates
firefox 2:158.0~tux1
Firefox 158.0 schließt 77 Sicherheitslücken, 30 davon mit hoher Einstufung. Als kritisch stuft Mozilla keine der Lücken ein.
Details im Sicherheitshinweis MFSA 2026–106 .
thunderbird 3:153.5.0esr~tux1
linux v7.0.0–113038.38~24.04.4tux1
Aktualisierter Kernel für TUXEDO OS auf Basis von Ubuntu 24.04 mit aktuellen Sicherheitskorrekturen.
KDE-App der Woche: Drawy – Eine Leinwand für Ihre Ideen
Manche Ideen lassen sich leichter zeichnen als in Worte fassen. Ob Ablaufdiagramm, schnelle Skizze oder ein verzweigter Gedankengang: Auf einem digitalen Whiteboard ordnen Sie Ihre Gedanken und machen Zusammenhänge sichtbar.
Genau dafür ist Drawy gedacht, eine Whiteboard-Anwendung, die im Mai frisch in KDE aufgenommen wurde. Statt auf einen umfangreichen Werkzeugkasten setzt sie auf eine aufgeräumte Oberfläche und eine Arbeitsfläche, die praktisch keine Grenzen kennt.
Vorbild ist das webbasierte Open-Source-Whiteboard Excalidraw . Drawy verfolgt allerdings einen anderen Ansatz: Die Anwendung ist vollständig in C++ und Qt geschrieben und läuft nativ auf dem Desktop. Sie benötigt weder einen Browser noch einen Online-Dienst und fügt sich in KDE Plasma ein.
Drawy unter TUXEDO OS: Links passen Sie Farbe, Strichstil, Dicke und Deckkraft des ausgewählten Objekts an. Installiert wird die App über Discover.
Gedanken grafisch umsetzen
Das Herzstück von Drawy ist die unendliche Leinwand. Anders als in einem herkömmlichen Zeichenprogramm legen Sie sich nicht vorab auf eine Seitengröße oder ein Papierformat fest. Brauchen Sie mehr Platz, verschieben Sie einfach den sichtbaren Ausschnitt oder ändern die Zoomstufe. So wachsen auch umfangreiche Ideensammlungen und verzweigte Diagramme auf einer Fläche, ohne dass Sie neue Dokumente oder Seiten anlegen müssen.
Die Werkzeugleiste am oberen Rand stellt alles Wesentliche bereit. Freihandzeichnungen kombinieren Sie mit Rechtecken, Ellipsen, Linien und Pfeilen, dazu kommen Textfelder und eingefügte Bilder. Die Seitenleiste links zeigt die Eigenschaften des ausgewählten Objekts: Farbe, Strichstil, Füllung, Dicke und Deckkraft. Objekte lassen sich verschieben, skalieren und drehen. Außerdem gruppieren und richten Sie mehrere Elemente aneinander aus oder ändern ihre Reihenfolge.
Textfelder setzt Drawy in einer handschriftlich wirkenden Schriftart. Mehrere Objekte lassen sich gemeinsam auswählen und über die Seitenleiste aneinander ausrichten.
Wer mit einem Grafiktablett oder Touchscreen arbeitet, profitiert besonders: Drawy wertet die Druckempfindlichkeit des Eingabestifts aus, handschriftliche Notizen und Zeichnungen wirken dadurch natürlicher. Version 1.0.2 vom Juni 2026 hat die Freihandwerkzeuge verbessert. Seitdem lassen sich unter anderem die Druckempfindlichkeit und die Glättung gezeichneter Linien einstellen.
Ihre Zeichnungen speichern Sie lokal und bearbeiten sie später weiter. Für die Verwendung außerhalb der Anwendung exportiert Drawy in Bildformate, darunter PNG und SVG. Zwischen hellem und dunklem Farbschema können Sie ebenfalls wechseln.
Aus persönlichem Bedarf entstanden
Wie viele Open-Source-Anwendungen entstand Drawy aus dem Bedarf eines einzelnen Entwicklers. Prayag Jain suchte Anfang 2025 eine Anwendung für seine digitalen Lernnotizen und Brainstorming-Sitzungen. Excalidraw erfüllte seine Anforderungen zwar, er wünschte sich aber eine native Anwendung, die ohne Browser auskommt.
Mit der Aufnahme in das KDE-Projekt erhielt Drawy Zugriff auf die Infrastruktur und die Frameworks von KDE. Weitere Entwickler ergänzten seitdem unter anderem frei belegbare Tastenkürzel, ein Erweiterungssystem und zusätzliche Funktionen zum Bearbeiten von Objekten.
Installation
Unter TUXEDO OS steht Drawy derzeit nur als Flatpak bereit. Sie installieren es über Discover oder direkt von Flathub . Unter TUXEDO OS „Continuous Debian“ wird Drawy künftig auch als natives Debian-Paket verfügbar sein.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Paketverlauf von APT lesen und Änderungen zurücknehmen
Nach einem Update startet ein Programm nicht mehr, oder ein Paket fehlt, das gestern noch da war. Spätestens dann stellt sich die Frage: Was hat sich in den letzten Tagen eigentlich am System geändert? Die Antwort steht im Protokoll der Paketverwaltung APT. Sie zeichnet jede Installation, Aktualisierung und Entfernung mit Datum, Befehl und Paketversion auf. Mit dem Wechsel von TUXEDO OS auf Debian bekommt dieses Protokoll außerdem eigene Befehle, mit denen sich einzelne Änderungen rückgängig machen lassen.
Den Verlauf unter TUXEDO OS lesen
APT schreibt seinen Verlauf in die Datei /var/log/apt/history.log . Einmal im Monat packt das System die Datei zusammen und beginnt eine neue, aufbewahrt werden die letzten zwölf Monate. Die Datei lässt sich ohne Root-Rechte lesen. Der folgende Befehl zeigt alle Vorgänge des vergangenen Jahres in zeitlicher Reihenfolge, jeweils mit Datum und dem ausgeführten Befehl:
zcat -f $(ls -tr /var/log/apt/history.log*) | grep -E "^(Start-Date|Commandline)"
(out)Start-Date: 2026-10-15 10:23:39
(out)Commandline: apt install btop
(out)Start-Date: 2026-10-15 10:23:42
(out)Commandline: apt remove btop
Welche Pakete ein Vorgang genau verändert hat, verrät der vollständige Eintrag. Die aktuelle Datei öffnen Sie mit less /var/log/apt/history.log , ältere Monate mit zless /var/log/apt/history.log.1.gz und so weiter. Neben dem Befehl steht dort jedes betroffene Paket samt Version. So erkennen Sie auch Abhängigkeiten, die ein Programm unbemerkt mitgebracht hat:
less /var/log/apt/history.log
(out)Start-Date: 2026-10-15 10:23:42
(out)Commandline: apt remove btop
(out)Remove: btop:amd64 (1.3.0-1)
(out)End-Date: 2026-10-15 10:23:42
Haben Sie den Übeltäter gefunden, nehmen Sie die Änderung unter TUXEDO OS von Hand zurück: Ein versehentlich entferntes Paket installieren Sie mit sudo apt install Paketname erneut, ein unerwünschtes entfernen Sie mit sudo apt purge Paketname . Anders als remove löscht purge auch die systemweiten Konfigurationsdateien des Pakets. Einstellungen und versteckte Konfigurationsdateien in Ihrem Home-Verzeichnis müssen Sie dagegen von Hand entfernen.
Rückgängig machen mit APT 3
Seit Version 3.2 wertet APT den Verlauf selbst aus und kann Vorgänge zurücknehmen oder wiederholen. Unter TUXEDO OS auf Basis von Ubuntu 24.04 steht diese Version nicht zur Verfügung, dort meldet apt history-list lediglich Invalid operation history-list . TUXEDO OS „Continuous Debian“ bringt auf Basis von Debian Testing dagegen bereits APT 3.3.3 mit. Dort zeigt apt history-list alle Vorgänge als nummerierte Liste:
apt history-list
(out)ID Command line Date and Time Action Changes
(out)
(out)0 install cowsay 2026-10-15 10:23:23 Install 8
(out)1 install btop 2026-10-15 10:23:27 Install 1
(out)2 remove cowsay 2026-10-15 10:23:29 Remove 1
Die Nummer in der ersten Spalte verwenden Sie für die übrigen Befehle. apt history-info 2 zeigt beispielsweise, welche Pakete beim Entfernen von cowsay betroffen waren. Mit sudo apt history-undo 2 holen Sie das Paket zurück. APT zeigt vorher an, was es installieren oder entfernen will, und fragt nach einer Bestätigung. Die Rücknahme erscheint anschließend selbst als neuer Eintrag im Verlauf, sodass sich auch dieser Schritt wieder umkehren lässt.
Der APT-Verlauf in der Open Beta von TUXEDO OS: Eintrag 14 hat fzf entfernt, Eintrag 15 nimmt das per history-undo wieder zurück.
Befehl
Wirkung
apt history-list
Listet alle Vorgänge mit Nummer, Datum und Befehl auf
apt history-info Nummer
Zeigt Details und alle betroffenen Pakete eines Vorgangs
sudo apt history-undo Nummer
Macht einen einzelnen Vorgang rückgängig
sudo apt history-redo Nummer
Führt einen zurückgenommenen Vorgang erneut aus
sudo apt history-rollback Nummer
Nimmt alle Vorgänge zurück, die nach dieser Nummer kamen
Einschränkungen
Der Verlauf arbeitet ausschließlich auf Paketebene. Geänderte Konfigurationsdateien, Benutzerdaten oder Einstellungen stellt er nicht wieder her. Einen Systemschnappschuss ersetzt er daher nicht. Diese Lücke schließt TUXEDO OS „Continuous Debian“: Über Snapper legt das System vor und nach jedem APT-Vorgang automatisch einen Btrfs-Schnappschuss an, den Sie im Bootmenü auswählen können.
Programme, die Sie als Flatpak über Discover installiert haben, tauchen im Verlauf von APT nicht auf. Um ein Update zurückzunehmen, benötigt APT zudem die ältere Version des Pakets. Diese muss noch in den Paketquellen oder im Paket-Cache unter /var/cache/apt/archives liegen.
Prüfen Sie vor einem history-rollback mit apt history-info , was alles betroffen ist: Der Befehl kann je nach Nummer viele Vorgänge auf einmal zurücknehmen. In unseren Tests akzeptierte history-rollback Optionen wie -y nur hinter der Nummer. Weitere Hintergründe zur neuen APT-Version hat heise online zusammengefasst.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:
USN-8933–1: Schwachstellen im RabbitMQ-Server : Es wurde festgestellt, dass RabbitMQ Server die CORS-Wildcard-Ursprungskonfiguration falsch verarbeitet hat. Ein Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–67404, CVE-2026–67231, CVE-2026–67237, CVE-2026–66070 und 8 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8932–1: Curl-Schwachstellen : Stanislav Fort entdeckte, dass Curl den AWS SigV4-Authentifizierungsstatus nicht ordnungsgemäß löschte, wenn CURLOPT_AWS_SIGV4 auf NULL gesetzt war…
IDs: CVE-2026–92388, CVE-2026–92389, CVE-2026–87864, CVE-2026–87862 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8931–1: Schwachstellen im Apache HTTP-Server : Die Forscher haben herausgefunden, dass Apache HTTP Server WebDAV-Eigenschaftsinformationen offengelegt hat. Ein Remote-Angreifer könnte dieses…
IDs: CVE-2026–73637, CVE-2026–63292, CVE-2026–93546, CVE-2026–63686 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8930–1: U-Boot-Schwachstellen : Shahriyar Jalayeri und Mehrun P. Hunter entdeckten, dass U-Boot bestimmte NFS READ- und NFS READLINK-Antworten falsch verarbeitete. Ein Angreifer…
IDs: CVE-2026–74222, CVE-2026–74225, CVE-2026–74221, CVE-2026–74220
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8929–1: Schwachstellen binden : Zuyao Xu und Xiang Li entdeckten, dass Bind bestimmte fehlerhafte DNSKEY-Einträge falsch verarbeitete. Ein Remote-Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–19033, CVE-2026–81736, CVE-2026–13321, CVE-2026–78301 und 20 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8928–1: OpenSSH-Schwachstellen : Es wurde festgestellt, dass der SFTP-Client von OpenSSH die vom Server während eines rekursiven Kopiervorgangs zurückgegebenen Pfade falsch…
IDs: CVE-2026–106552, CVE-2026–106553, CVE-2026–106585, CVE-2026–106583 und 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04
USN-8926–1: urllib3-Schwachstellen : Yu-Fu Fu, Seth Larson und Yonatan Magier entdeckten, dass urllib3 bestimmte Zertifikatsvalidierungen nicht korrekt verarbeitete. Ein Angreifer könnte…
IDs: CVE-2026–97688, CVE-2026–97687, CVE-2026–97689
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04
USN-8925–1: YAML-LibYAML-Schwachstellen : Dominique Dumont entdeckte, dass YAML-LibYAML bestimmte Reflexionsoperationen nicht korrekt verarbeitete. Wenn ein Benutzer oder ein System dazu…
IDs: CVE-2026–63676, CVE-2019–25777, CVE-2017–20285
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8908–2: BlueZ-Regression : USN-8908–1 hat Schwachstellen in BlueZ behoben. Leider führte dieses Update zu einer Regression im A2DP-Profil: Zwischengespeicherte…
IDs: CVE-2026–19774
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04
USN-8918–1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure). : Es wurde festgestellt, dass einige AMD-Prozessoren die Reverse Map Table (RMP)-Prüfungen nicht ordnungsgemäß durchführten, wenn die IOMMU auf…
IDs: CVE-2026–72197, CVE-2026–64463, CVE-2026–64330, CVE-2026–74345 und 1045 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8917–1: Schwachstellen im Linux-Kernel : Es wurde festgestellt, dass einige AMD-Prozessoren die Reverse Map Table (RMP)-Prüfungen nicht ordnungsgemäß durchführten, wenn die IOMMU auf…
IDs: CVE-2026–72213, CVE-2026–68260, CVE-2026–64336, CVE-2026–64500 und 1046 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8916–1: PyJWT-Schwachstellen : YuSung Han entdeckte, dass PyJWT bestimmte JWK-Schlüssel bei der HMAC-Verifizierung nicht ordnungsgemäß validierte. Ein Angreifer könnte dieses…
IDs: CVE-2026–102267, CVE-2026–102268, CVE-2026–102271, CVE-2026–102266 und 2 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8915–1: FFmpeg-Schwachstellen : Momoko Shiraishi entdeckte, dass FFmpeg bestimmte Speicheroperationen nicht korrekt verarbeitete. Ein Angreifer könnte dieses Problem möglicherweise…
IDs: CVE-2026–38350, CVE-2026–75147, CVE-2026–38348, CVE-2026–38346 und 4 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8913–1: libx11-Schwachstellen : Adam Bedard entdeckte, dass libx11 bestimmte XKB-Tastaturbelegungsantworten falsch verarbeitete. Wenn ein Benutzer dazu verleitet wird, eine…
IDs: CVE-2026–94283, CVE-2026–94284, CVE-2026–88806, CVE-2026–94285
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8912–1: Schwachstellen im Perl-DBI-Modul : Harsh Raj Singhania entdeckte, dass das Perl-DBI-Modul bestimmte Attribute nicht korrekt validierte. Ein Angreifer könnte dieses Problem…
IDs: CVE-2026–88816, CVE-2026–78030
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 26.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8911–1: Schwachstellen im Linux-Kernel (OEM). : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–68372, CVE-2026–53045, CVE-2026–52958, CVE-2026–52993 und 25 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8887–3: Schwachstellen im Linux-Kernel : Es wurde festgestellt, dass einige AMD-Prozessoren die Reverse Map Table (RMP)-Prüfungen nicht ordnungsgemäß durchführten, wenn die IOMMU auf…
IDs: CVE-2026–68133, CVE-2026–68400, CVE-2026–68211, CVE-2026–72197 und 1046 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8903–2: Schwachstellen im Linux-Kernel : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–63949, CVE-2026–63957, CVE-2026–64014, CVE-2026–53349 und 228 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8905–2: Schwachstellen im Linux-Kernel (GCP). : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitsprobleme entdeckt. Ein Angreifer könnte diese möglicherweise nutzen, um das System zu kompromittieren…
IDs: CVE-2026–63971, CVE-2026–63980, CVE-2026–53264, CVE-2026–53156 und 229 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04