Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Google zieht bei Chrome nun endgültig den Stecker: Mit dem Entfernen der letzten Manifest-V2-Flags im Code ist die klassische Vollversion von uBlock Origin dort endgültig Geschichte . Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass der Werbegigant das Blockieren von Werbung erschwert. Gut, dass TUXEDO OS standardmäßig auf Firefox setzt.
Passend zum Thema Performance werfen wir in unserer App der Woche einen Blick auf KDiskMark. Das clevere Benchmark-Tool bringt das bewährte Prinzip von CrystalDiskMark nativ auf Ihren Linux-Desktop. Damit testen Sie die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten Ihrer SSDs und HDDs im Handumdrehen auf Herz und Nieren.
Abgerundet wird diese Ausgabe durch unseren Tipp der Woche: Konsave. Mit diesem praktischen CLI-Werkzeug sichern und exportieren Sie Ihre mühsam eingerichteten KDE-Plasma-Customizations mit nur einem einzigen Befehl. Perfekt, um das eigene Setup zu sichern oder die Konfiguration direkt mit Freunden und der Community zu teilen.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Wir möchten Sie mit der TWIX-Reihe über die neuesten Entwicklungen in TUXEDO OS auf dem Laufenden halten und Ihnen spannende Anwendungen sowie praktische Tipps rund um den KDE-Desktop und TUXEDO OS vorstellen. Doch diese Rubrik soll keine Einbahnstraße sein: Ihre Hinweise, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen! Dafür haben wir auf Reddit einen Thread eingerichtet, über den Sie uns direkt erreichen können.
Updates in TUXEDO OS
Firefox 151.0.4
Pipewire 1.6.6
Mesa 26.1.1
displaylink-driver 6.2–1~tux2
Kompatibilität mit den Community-Debian-Paketen evdi-dkms (>= 1.12.0) und libevdi1 (>= 1.12.0) (PS-4882)
Unterstützung für Kernel bis Version 6.16
Vorläufige Unterstützung für Kernel 6.17 hinzugefügt
Weston-DisplayLink-Sitzung erscheint nun in GDM unter Ubuntu, wenn Weston installiert ist (PS-4882)
DL-7xxx: Einige Monitore geben Geräusche von sich, wenn Auflösung oder Bildfrequenz geändert werden (VIFR-6027)
DL-7xxx: Problem behoben, bei dem bestimmte Monitore während des normalen Betriebs gelegentlich flackerten (VIFR-6380)
DL-7xxx: Problem behoben, das das Aktivieren einiger Monitore verhinderte (VIFR-6412)
DL-7xxx: Probleme bei der Kompatibilität zwischen Monitoren (VIFR-6199, VIFR-6200, VIFR-6278)
DL-7xxx: Treiberstabilitätsprobleme behoben, die beim Kaltstart zu einem unerwarteten Splash-Screen führen konnten (VIFR-5828)
KDE-App der Woche: KDiskMark
Wenn Sie eine neue HDD oder SSD in Ihren TUXEDO einbauen, möchten Sie bestimmt wissen: Ist das Laufwerk wirklich so schnell wie versprochen? Unter Windows ist CrystalDiskMark der de-facto-Standard für solche Messungen. Für Linux gibt es mit KDiskMark eine zuverlässige Alternative, die dasselbe leistet und in den Paketquellen fast aller gängigen Linux-Distributionen enthalten ist.
KDiskMark ist ein Benchmark-Tool für HDDs und SSDs mit einer übersichtlichen grafischen Oberfläche. Es ruft im Hintergrund den Flexible I/O Tester (fio) auf, dem Standard-Tool unter Linux für Storage-Benchmarking und Stresstests. Es ermöglicht die präzise Simulation von Lese- und Schreibzugriffen, um die Leistung und Latenz von Festplatten und SSDs zuverlässig zu messen.
Die Oberfläche von KDiskMark ist stark an das Vorbild CrystalDiskMark angelehnt und zeigt übersichtlich Lese- und Schreibwerte für verschiedene Testarten in einer klaren Darstellung.
Die Oberfläche von KDiskMark orientiert sich eng an CrystalDiskMark: Sequenzielle und zufällige Lese- sowie Schreibgeschwindigkeiten werden übersichtlich nebeneinander angezeigt. Blockgröße, Warteschlangentiefe und Thread-Anzahl lassen sich für jeden Test individuell anpassen, und am Ende lassen sich die Ergebnisse als Textdatei speichern. Wer einfach nur schnell einen Standardtest durchführen will, greift zu einer der mitgelieferten Voreinstellungen.
Über den Menüpunkt File » Save lässt sich das Ergebnis als Text abspeichern und anschließend weiterverarbeiten oder archivieren für spätere Vergleiche und Analysen nutzen lassen
Der technische Unterbau beruht auf C++ und Qt und hat keinerlei KDE-Abhängigkeiten. Die Anwendung läuft also auch unter GNOME, Xfce oder anderen Desktopumgebungen problemlos. Die Oberfläche ist prinzipiell mehrsprachig ausgelegt, die deutsche Lokalisierung ist im aktuellen Paket aber noch nicht integriert. Die Installation ist denkbar einfach, da KDiskMark in den offiziellen Repositories vieler Distributionen, unter anderem auch in TUXEDO OS enthalten ist. Wenn Sie es distributionsunabhängig bevorzugen, greifen Sie zum Flatpak. Beide Varianten installieren Sie bequem im KDE-Paketshop Discover.
KDiskMark ist freie Software unter der GPLv3 und wird auf GitHub entwickelt. Wenn Sie wissen möchten, ob die eigene NVMe noch auf der Höhe der Zeit ist oder ein älteres SATA-Laufwerk seinen Dienst zuverlässig tut, dann liefert KDiskMark in wenigen Minuten belastbare Werte.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Mit Konsave das KDE-Profil sichern
Gnome, KDE, Xfce und weitere: Unter Linux steht eine Vielzahl an Desktopumgebungen und Fenstermanagern zur Auswahl, die jeweils eigene Stärken haben und unterschiedliche Konzepte für den „perfekten“" Desktop verfolgen. Für Entwicklerinnen, Entwickler und Anwender ergibt sich dadurch eine große Gestaltungsfreiheit, aber auch die Qual der Wahl.
Für TUXEDO OS setzen wir bewusst auf KDE als Standard-Desktop. In der Grundkonfiguration greift KDE Plasma gängige und vertraute Bedienelemente auf und wirkt dadurch schnell zugänglich. Gleichzeitig lässt sich die Oberfläche sehr weitgehend anpassen. Damit eignet sich KDE sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Linux-Nutzer gleichermaßen.
Gerade diese hohe Flexibilität hat jedoch einen Nachteil: Das Sichern oder Übertragen einer einmal erstellten Konfiguration ist ohne zusätzliche Werkzeuge umständlich. Wer sein System neu aufsetzt oder häufig am Desktop „herumprobiert“, muss viele Einstellungen manuell nachziehen, um wieder einen bekannten Zustand herzustellen.
Hier setzt Konsave an. Das Kommandozeilen-Tool speichert die Konfiguration von KDE Plasma (und anderen Desktopumgebungen) in Profilen, die sich sichern, exportieren, teilen und wieder importieren lassen. So können Sie unterschiedliche Desktop-Zustände archivieren oder Ihre bevorzugte KDE-Konfiguration unkompliziert weitergeben.
Installation
Die Installation erfolgt über den Python-Paketmanager Pipx. Installieren Sie dieses zunächst auf Ihrem TUXEDO-System und anschließend Konsave:
sudo apt install pipx
pipx install konsave
Benutzung
Konfiguration speichern
Nach der Installation verwenden Sie das Kommando konsave auf der Befehlszeile. Mit dem Schalter -s profilname sichern Sie die aktuelle Konfiguration. Mit -l lassen Sie sich alle vorhandenen Profile anzeigen.
konsave -s meintuxedo
konsave -l
(out)Konsave profiles:
(out)ID NAME
(out)1 experiment
(out)2 meintuxedo
Um ein Profil unter demselben Namen erneut zu speichern, müssen Sie zusätzlich den Schalter –force verwenden. Ohne diese Option verhindert Konsave das Überschreiben bestehender Profile.
konsave -s experiment
(out)Konsave: Profile with this name already exists
konsave -s experiment --force
(out)Konsave: saving profile...
(out)Konsave: Profile saved successfully!
Konfiguration löschen
Die Profile und zugehörigen Einstellungen speichert Konsave im Verzeichnis ~/.config/konsave/ im Benutzerverzeichnis. Wenn Sie ein Profil nicht mehr benötigen, können Sie es mit dem Schalter -r profilname entfernen. Mit -w bzw. –wipe lassen sich alternativ alle Profile auf einmal löschen.
konsave -r profilname
Konfiguration aktivieren
Wenn Sie zu einem früheren Desktop-Zustand zurückkehren möchten, nutzen Sie den Schalter -a zusammen mit dem Profilnamen. Nach der Aktivierung ist in der Regel ein Ab- und erneutes Anmelden erforderlich.
konsave -a profilname
Konfiguration exportieren
Um ein Profil auf einen anderen Rechner zu übertragen, verwenden Sie den Schalter -e bzw. –export zusammen mit dem Profilnamen. Am Ende erhalten Sie eine mit der Endung .knsv , die alle relevanten Konfigurationen sowie Elemente aus Schriftarten-, Icon- oder Wallpaper-Verzeichnissen enthält.
konsave -e meintuxedo
(out)Konsave: Exporting profile. It might take a minute or two...
(out)Konsave: Exporting "configs"...
(out)Konsave: Exporting "app_layouts"...
(out)...
(out)Konsave: Exporting ".icons"...
(out)Konsave: Creating archive
(out)Konsave: Successfully exported to /home/tuxedo/meintuxedo.knsv
Konfiguration importieren
Die .knsv -Datei übertragen Sie anschließend auf einen anderen Rechner oder geben sie an Freunde oder Bekannte weiter. Nach dem Import mit -i lassen sich die verfügbaren Profile wieder mit -l anzeigen und anschließend mit -a aktivieren. Auch hier ist in der Regel ein erneutes Anmelden erforderlich.
konsave -i meintuxedo.knsv
Bei Bedarf können Sie in der Konsave-Konfiguration weitere Ordner und Dateien hinzufügen, die in die Profile aufgenommen werden sollen. Details dazu finden Sie auf der GitHub-Seite des Projekts .
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:
USN-8423–1: lwIP-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in lwIP wurden behoben.
IDs: CVE-2026–8836, CVE-2020–22284, CVE-2020–22283 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-8422–1: Mistral-Schwachstelle : Mistral konnte dazu gebracht werden, sensible Informationen preiszugeben oder Code auszuführen.
IDs: CVE-2026–41283
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8421–1: Ironic-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Ironic wurden behoben.
IDs: CVE-2026–48681, CVE-2026–44917, CVE-2026–46447
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8420–1: .NET-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in .NET wurden behoben.
IDs: CVE-2026–45491, CVE-2026–45591
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8419–1: HTTP-Daemon-Schwachstelle : HTTP-Daemon konnte dazu gebracht werden, Programme auszuführen, wenn es speziell präparierten Netzwerkverkehr empfing.
IDs: CVE-2026–8450
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8418–1: Crypt-SaltedHash-Schwachstelle : Crypt-SaltedHash erzeugte Zufallszahlen fehlerhaft.
IDs: CVE-2026–47372
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS
USN-8417–1: Tomcat-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Tomcat wurden behoben.
IDs: CVE-2026–41284, CVE-2026–43513, CVE-2026–41293 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
USN-8415–1: Vim-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Vim wurden behoben.
IDs: CVE-2026–46483, CVE-2026–43961
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8414–1: OpenSSL-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in OpenSSL wurden behoben.
IDs: CVE-2026–45447, CVE-2026–34182, CVE-2026–42764 + 12 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8411–1: Lodash-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Lodash wurden behoben.
IDs: CVE-2025–13465, CVE-2020–28500, CVE-2026–4800 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS
USN-8410–1: shell-quote-Schwachstelle : shell-quote konnte zum Absturz gebracht oder dazu verleitet werden, Programme unter dem eigenen Login auszuführen, wenn es speziell präparierten Input empfing.
IDs: CVE-2026–9277
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
USN-8409–1: uriparser-Schwachstelle : uriparser konnte zum Absturz gebracht werden, wenn es speziell präparierten Input empfing.
IDs: CVE-2025–67899
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8407–1: strongSwan-Schwachstelle : strongSwan konnte zum Absturz gebracht oder dazu verleitet werden, Programme auszuführen, wenn es speziell präparierten Netzwerkverkehr empfing.
IDs: CVE-2026–47895
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8406–1: Net::CIDR::Lite-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Net::CIDR::Lite wurden behoben.
IDs: CVE-2026–40198, CVE-2021–47154, CVE-2026–40199
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS
USN-8405–1: CUPS-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in CUPS wurden behoben.
IDs: CVE-2026–41079, CVE-2026–39314, CVE-2026–39316 + 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8404–1: Transmission-Schwachstelle : Transmission konnte zu unbeabsichtigten Aktionen verleitet werden, wenn ein Nutzer eine bösartige Website besuchte.
IDs: CVE-2026–38978
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8403–1: Kea DHCP-Schwachstelle : Kea DHCP konnte zum Absturz gebracht werden, wenn es speziell präparierten Nachrichten empfing.
IDs: CVE-2026–3608
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS
USN-8402–1: systemd-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in systemd wurden behoben.
IDs: CVE-2026–40226, CVE-2023–7008
Betrifft: Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8401–1: Netty-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Netty wurden behoben.
IDs: CVE-2026–42586, CVE-2026–42579, CVE-2026–42585 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8400–1: poppler-Schwachstelle : poppler konnte zum Absturz gebracht oder dazu verleitet werden, Programme auszuführen, wenn es eine speziell präparierte Datei öffnete.
IDs: CVE-2026–10118
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8399–1: Pillow-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Pillow wurden behoben.
IDs: CVE-2026–42310, CVE-2026–42308, CVE-2026–42311 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8398–2: nginx-Regression : USN-8398–1 hat eine Regression in nginx eingeführt.
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8398–1: nginx-Schwachstelle : nginx konnte dazu gebracht werden, übermäßig viele Ressourcen zu verbrauchen, wenn es speziell präparierten Netzwerkverkehr empfing.
IDs: CVE-2026–49975
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-8395–1: Netatalk-Schwachstellen : Mehrere Sicherheitsprobleme in Netatalk wurden behoben.
IDs: CVE-2026–44051, CVE-2026–44060, CVE-2026–44047 + 7 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS
USN-8349–2: rsync-Regression : USN-8349–1 hat Regressionen in rsync eingeführt.
Betrifft: Ubuntu 26.04 LTS, Ubuntu 25.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS