Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Nicht nur TUXEDO OS setzt künftig auf Debian als neue Grundlage – auch Hannah Montana Linux kehrt mit einer Debian-Basis zurück. Das ungewöhnliche Linux-Projekt, das einst vor allem als Kuriosität bekannt war, erlebt eine Wiederbelebung und verbindet nostalgisches Design mit moderner Open-Source-Technik.
Die neue Version Hannah Montana Linux 26 setzt auf KDE Plasma 6 und bringt ein überarbeitetes Erscheinungsbild mit neuen Symbolen, Farben und Hintergründen. Hinter der verspielten Oberfläche verbirgt sich jedoch ein vollwertiger Linux-Desktop, der dank KDE Plasma alle wichtigen Aufgaben eines modernen Systems bewältigt. Einen Eindruck vom Projekt erhalten Sie in diesem Video .
Natürlich werfen wir auch wieder einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen rund um TUXEDO OS. Sie erfahren, welche Updates und Verbesserungen in den vergangenen Tagen Einzug gehalten haben. Außerdem stellen wir Ihnen mit MPC-QT als App der Woche vor und zeigen mit SuperFile einen modernen Dateimanager für das Terminal.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Mit der TWIX-Reihe halten wir Sie über die neuesten Entwicklungen rund um TUXEDO OS auf dem Laufenden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen interessante Anwendungen sowie praktische Tipps und Tricks für den KDE-Desktop und TUXEDO OS vor. Gleichzeitig lebt TWIX von Ihrem Feedback: Wir freuen uns über Anregungen, Themenvorschläge und Verbesserungsideen. Nutzen Sie dafür gerne unseren TWIX-Thread auf Reddit , über den Sie uns direkt erreichen können. Natürlich können Sie uns auch jederzeit über unsere anderen Social-Media-Kanäle kontaktieren.
Aktuelle News zu TUXEDO OS
Geänderte Download-Infrastruktur für TUXEDO-OS-ISOs
Wir haben die Download-Seite für unsere TUXEDO-OS-Installationsabbilder grundlegend überarbeitet und die zugrunde liegende Infrastruktur vereinfacht. Die neue Plattform ist übersichtlicher aufgebaut und konzentriert sich auf die Informationen und Dateien, die für einen sicheren Download tatsächlich benötigt werden. Außerdem erläutern wir, wie Sie die Integrität eines heruntergeladenen ISO-Abbilds überprüfen können. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.tuxedocomputers.com/de/Neue-Download-Infrastruktur-fuer-TUXEDO-OS-ISOs.tuxedo
Weitere Informationen zum Debian-Umstieg von TUXEDO OS
Mit dem geplanten Wechsel von TUXEDO OS auf Debian Testing haben uns zahlreiche Fragen erreicht – insbesondere dazu, wie wir die Sicherheit des Systems gewährleisten. Deshalb stellen wir in einem ausführlichen Beitrag unser Sicherheitskonzept vor und erläutern die Maßnahmen, mit denen wir Debian Testing für den produktiven Einsatz absichern. Darüber hinaus erklären wir, wie es für Nutzer bestehender Ubuntu- und Kubuntu-basierter TUXEDO-OS-Installationen weitergeht und wie lange diese weiterhin unterstützt werden. Weitere Informationen finden Sie unter:
Updates in TUXEDO OS
tuxedo-runtime 1.0.0
Erstveröffentlichung von runtime.sh als Paket.
Linux 7.0.0–107027.27tux1 (26.04)
Partiellen Audio-Klinken-Fix für das InfinityBook Pro 16 Gen10 AMD integriert.
Firefox 152.0.6
KDE-App der Woche: MPC-QT – Ein Stück Windows-Nostalgie für Linux
Wer viele Jahre Windows genutzt hat, erinnert sich vermutlich noch an den mittlerweile seit fast zehn Jahren nicht mehr weiterentwickelten Media Player Classic . Der kleine, ressourcenschonende Videoplayer gehörte lange Zeit zu den beliebtesten Alternativen zum Windows Media Player und überzeugte vor allem durch seine schlichte Oberfläche und seine unkomplizierte Bedienung. Mit MPC-QT lebt dieses Konzept unter Linux mit moderner Technik unter der Haube weiter.
Klassische Bedienung
Bereits beim ersten Start fällt auf, wie nah sich MPC-QT an seinem Vorbild orientiert. Menüleiste, Symbolleiste und die klassische Wiedergabesteuerung erinnern sofort an den Media Player Classic Home Cinema (MPC-HC). Wer von Windows zu Linux wechselt, findet sich daher ohne lange Eingewöhnung zurecht.
Unter der Oberfläche arbeitet allerdings keine in die Jahre gekommene Multimedia-Bibliothek, sondern die moderne Bibliothek libmpv , die auch Anwendungen wie SMPlayer zugrunde liegt. Dadurch unterstützt MPC-QT praktisch alle aktuellen Audio- und Videoformate, Hardwarebeschleunigung sowie moderne Codecs, ohne dass zusätzliche Codec-Pakete installiert werden müssen.
Mehr als ein Klon
Trotz seiner vertrauten Optik ist MPC-QT ein moderner Mediaplayer. Er bietet mehrere Wiedergabelisten, Vorschaubilder beim Navigieren auf der Zeitleiste, frei belegbare Tastenkombinationen und Mausaktionen sowie die Integration der Multimedia-Tasten über MPRIS . Wer Videos aus dem Internet ansehen möchte, kann diese mithilfe von yt-dlp direkt öffnen. Ein integriertes Webinterface ermöglicht zudem die Fernsteuerung des Players von einem anderen Gerät im Netzwerk.
Ein praktisches Extra ist die Wiedergabe von Online-Videos. Über Datei » Datei öffnen lassen sich YouTube-Links bei installiertem yt-dlp direkt abspielen.
Aktiv gepflegt
MPC-QT wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die vor wenigen Tagen veröffentlichte Version 26.07 verbessert unter anderem die Geschwindigkeit beim Öffnen von Videos und beim Wechsel zwischen Mediendateien. Auch die Zeitleiste reagiert flüssiger, die Wayland-Unterstützung wurde weiter ausgebaut und der Dark Mode funktioniert nun auch unter GNOME zuverlässig.
Installation
In der Liste der Distributionen , die MPC-QT in ihren Repositories führen, fehlt Ubuntu. Die Anwendung steht aber als Flatpak im Paketshop Discover zur Installation bereit.
Wer den Media Player Classic früher zu seinen Lieblingsprogrammen gezählt hat, wird sich mit MPC-QT sofort heimisch fühlen. Gleichzeitig profitiert der Player von einer modernen Wiedergabe-Engine und einer aktiven Entwicklung, was in eine gelungene Kombination aus vertrauter Bedienung und zeitgemäßer Technik mündet.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: SuperFile – Moderner Dateimanager für das Terminal
SuperFile bringt einen modernen Dateimanager in die Kommandozeile. Der in Go entwickelte Dateimanager kombiniert die Geschwindigkeit eines CLI-Werkzeugs mit einer übersichtlichen textbasierten Oberfläche (TUI). Farben, Symbole und eine klare Panel-Struktur sorgen dafür, dass sich SuperFile ähnlich intuitiv bedienen lässt wie ein grafischer Dateimanager.
Der Funktionsumfang umfasst alle wichtigen Dateioperationen wie Kopieren, Verschieben, Umbenennen, Löschen und das Erstellen neuer Dateien oder Verzeichnisse. Auch ZIP-Archive lassen sich direkt erstellen und entpacken. Mehrere geöffnete Panels erleichtern das Arbeiten mit verschiedenen Ordnern, während eine Sidebar Schnellzugriffe und eine Vorschau zusätzliche Informationen bereitstellt.
SuperFile orientiert sich an klassischen grafischen Dateimanagern. Sidebar, mehrere Panels und eine integrierte Vorschau erleichtern die Navigation durch das Dateisystem direkt im Terminal.
Die Bedienung erfolgt vollständig über die Tastatur. Mit den Pfeiltasten navigieren Sie durch Verzeichnisse, Eingabe öffnet Dateien oder Ordner und Backspace wechselt in das übergeordnete Verzeichnis. Praktische Funktionen wie die Suche mit / , die Anzeige versteckter Dateien über . und die einklappbare Dateivorschau per F erleichtern die tägliche Arbeit.
Die integrierte Dateivorschau zeigt den Inhalt zahlreicher Text- und Quellcodedateien direkt im Terminal an. So lassen sich Dateien schnell sichten, ohne einen Editor öffnen zu müssen.
SuperFile lässt sich außerdem flexibel anpassen. Nutzer von Vim können entsprechende Tastenkürzel aktivieren, eigene Designs wie Nord oder Dracula verwenden und die Oberfläche nach persönlichen Vorlieben konfigurieren. Gleichzeitig integriert sich das Programm problemlos in bestehende Arbeitsabläufe mit externen Editoren und anderen Kommandozeilenwerkzeugen.
Installation
Die Entwickler stellen vorkompilierte Binärdateien über die GitHub-Releases bereit. Nach dem Herunterladen kopieren Sie die ausführbare Datei entweder systemweit nach /usr/local/bin oder ausschließlich für Ihren Benutzer nach ~/.local/bin . Beide Varianten ermöglichen anschließend den direkten Start über den Befehl spf .
Systemweite Installation (Version anpassen)
tar xzf superfile-linux-v1.6.0-amd64.tar.gz
cd dist/superfile-linux-v1.6.0-amd64/
sudo install -m755 spf /usr/local/bin/
Installation für aktuellen Benutzer (Version anpassen)
mkdir -p ~/.local/bin
tar xzf superfile-linux-v1.6.0-amd64.tar.gz
cd dist/superfile-linux-v1.6.0-amd64/
install -m755 spf ~/.local/bin/
Falls Sie ~/.local/bin verwenden, muss das Verzeichnis in Ihrer PATH-Umgebungsvariable enthalten sein. Anschließend starten Sie SuperFile direkt aus einem Terminal:
spf
Nerd Fonts einrichten
Für die vollständige Darstellung aller Symbole benötigt SuperFile einen Nerd Font . Diese erweiterten Schriftarten enthalten zusätzliche Icons, die von vielen modernen Terminal-Anwendungen verwendet werden. Ohne eine passende Schriftart werden einige Symbole nicht oder nur unvollständig dargestellt.
Besonders einfach gelingt die Installation mit getnf , einem Kommandozeilenwerkzeug zum Herunterladen und Verwalten von Nerd Fonts. Unter TUXEDO OS installieren Sie zunächst die benötigten Abhängigkeiten und laden anschließend die aktuelle Binärdatei von getnf herunter.
sudo apt install curl
curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/getnf/getnf/main/install.sh | sh
Mit getnf suchen Sie nach einer Schriftart und installieren diese direkt aus dem Terminal. Den „JetBrainsMono Nerd Font“ beispielsweise installieren Sie beispielsweise direkt mit dem Aufruf von:
getnf JetBrainsMono
Aktualisieren Sie anschließend den Font-Cache, damit das System die neue Schriftart erkennt:
fc-cache -fv
Starten Sie anschließend SuperFile beziehungsweise Ihren Terminal-Emulator neu. Falls die Symbole weiterhin nicht korrekt angezeigt werden, hilft in der Regel eine einmalige Ab- und Anmeldung am System.
Installation eines Nerd Fonts mit getnf direkt im Terminal. Das Werkzeug lädt die gewünschte Schriftart herunter und richtet sie automatisch im System ein.
Bilder und Grafiken im Terminal
SuperFile kann Bildvorschauen direkt im Terminal anzeigen. Dafür nutzt das Programm jedoch das Kitty Graphics Protocol , das nicht von jedem Terminal-Emulator unterstützt wird. Konsole bietet diese Funktion derzeit noch nicht. Möchten Sie Bildvorschauen verwenden, empfiehlt sich ein kompatibler Terminal-Emulator wie Ghostty oder Kitty . Alle anderen Funktionen von SuperFile stehen auch ohne Unterstützung des Grafikprotokolls uneingeschränkt zur Verfügung.
Konsole unterstützt das Kitty Graphics Protocol nicht. Bildvorschauen sind möglich, werden jedoch nur über Sixel dargestellt und wirken dadurch weniger detailreich.
Ghostty unterstützt das Kitty Graphics Protocol und ermöglicht SuperFile, Bilddateien direkt im Terminal mit höherer Qualität darzustellen.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:
USN-8477–2: Regression in tar : USN-8477–1 hat eine Regression in tar verursacht.
IDs: CVE-2026–5704
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8557–1: Schwachstellen in Authlib : In Authlib wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–28490, CVE-2026–27962, CVE-2026–28498 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8555–1: Schwachstellen in Ubuntu Advantage Tools (Pro-Client) : In Ubuntu Advantage Tools wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–9494, CVE-2026–12391, CVE-2026–11386
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8554–1: Schwachstellen in NTFS-3G : In NTFS-3G wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–42616, CVE-2026–56135, CVE-2026–46570 + 6 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8553–1: Schwachstellen in .NET : In .NET wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–57108, CVE-2026–50659, CVE-2026–47304 + 10 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8552–1: Schwachstelle in Sympa : Sympa könnte unbeabsichtigten Zugriff auf Netzwerkdienste ermöglichen.
IDs: CVE-2024–55919
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8550–1: Schwachstelle in libslirp : libslirp könnte dazu gebracht werden, sensible Informationen über das Netzwerk preiszugeben.
IDs: CVE-2026–9539
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8549–1: Schwachstelle in idna : idna könnte bei speziell präparierten Eingaben übermäßig Ressourcen verbrauchen.
IDs: CVE-2026–45409
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8545–1: Schwachstellen im Linux-Kernel (HWE) : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–43341, CVE-2026–31669, CVE-2026–43376 + 59 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8544–1: Schwachstellen in LuaJIT : In LuaJIT wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2024–25177, CVE-2024–25176, CVE-2024–25178
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8543–1: Schwachstellen in Wget : In Wget wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–58470, CVE-2024–38428, CVE-2026–58472 + 2 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8542–1: Schwachstellen in Dnsmasq : In Dnsmasq wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–12725, CVE-2026–12969
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8526–2: Schwachstellen in libheif : In libheif wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–47714, CVE-2026–47709
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8541–1: Schwachstellen in Vim : In Vim wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–59857, CVE-2026–59858, CVE-2026–59856
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8540–1: Schwachstellen in OpenVPN : In OpenVPN wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–13117, CVE-2026–13698, CVE-2026–13122 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8538–1: Schwachstelle in alsa-lib : alsa-lib könnte beim Öffnen einer speziell präparierten Datei abstürzen oder Programme mit den Rechten des angemeldeten Nutzers ausführen.
IDs: CVE-2026–56109
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8537–1: Schwachstelle in httplib2 : httplib2 könnte bei speziell präpariertem Netzwerkverkehr abstürzen.
IDs: CVE-2026–59939
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8535–1: Schwachstellen in PipeWire : In PipeWire wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–14324, CVE-2026–14330
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8534–1: Schwachstellen in LibreOffice : In LibreOffice wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–6039, CVE-2026–8356, CVE-2026–6045 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8533–1: Schwachstellen in OpenSSH : In OpenSSH wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–60001, CVE-2026–60002, CVE-2026–59998 + 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8532–1: Schwachstellen in libssh2 : In libssh2 wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–58051, CVE-2026–58050
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04
USN-8496–3: Schwachstelle in cifs-utils : cifs-utils könnte dazu gebracht werden, Programme mit Administratorrechten auszuführen.
IDs: CVE-2026–12505
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8531–1: Schwachstellen in libexif : In libexif wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–40385, CVE-2026–40386, CVE-2026–32775
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
Aktuelle BIOS-/EC-Versionen
Ein BIOS-/EC-Update beeinflusst zentrale Systemkomponenten. Achten Sie darauf, die Anweisungen genau zu befolgen, und nehmen Sie sich genügend Zeit. In der Regel ist der Vorgang schnell abgeschlossen. Bei Zweifeln steht Ihnen unser Support gerne zur Verfügung. Für folgende Geräte stehen BIOS-/EC-Updates bereit:
Modell
CPU
GPU
BIOS
EC
InfinityBook Pro 14 Gen 10
AMD Ryzen 7 255
N.1.10A11
1.36.00
InfinityBook Pro 14 Gen 10
AMD Ryzen AI 7 350
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Pro 14 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 365
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Pro 14 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 HX 370
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Pro 15 Gen 10
AMD Ryzen 7 255
N.1.10A11
1.36.00
InfinityBook Pro 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 7 350
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Pro 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 365
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Pro 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 HX 370
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 7 350
RTX 5060
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 7 350
RTX 5070
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 365
RTX 5060
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 365
RTX 5070
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 HX 370
RTX 5060
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 15 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 HX 370
RTX 5070
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 16 Gen 10
AMD Ryzen AI 7 350
RTX 5060
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 16 Gen 10
AMD Ryzen AI 7 350
RTX 5070
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 16 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 365
RTX 5060
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 16 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 365
RTX 5070
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 16 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 HX 370
RTX 5060
N.1.22A22
1.36.00
InfinityBook Max 16 Gen 10
AMD Ryzen AI 9 HX 370
RTX 5070
N.1.22A22
1.36.00