Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung sorgt weiterhin für kontroverse Diskussionen – auch im Linux-Kernel-Projekt. Nachdem ein KI-gestütztes Prüfwerkzeug für Kernel-Patches Kritik ausgelöst hatte, bezog Linus Torvalds nun klar Stellung und sprach sich gegen ein grundsätzliches Verbot solcher Werkzeuge aus.
Für Torvalds zählt vor allem der praktische Nutzen. KI könne Maintainer bei der Prüfung von Änderungen entlasten, ersetze jedoch nicht die Verantwortung erfahrener Entwickler. Warum der Kernel-Erfinder den Einsatz von KI als sinnvolle Unterstützung betrachtet und weshalb technische Qualität für ihn wichtiger ist als ideologische Debatten, lesen Sie in diesem Artikel .
In dieser Ausgabe von TWIX stellen wir mpz vor, einen schlanken und flexiblen Musikplayer, der Ihre vorhandene Ordnerstruktur als Musiksammlung nutzt, anstatt auf eine Datenbank mit Indexierung zu setzen. In unserer Rubrik Tipps & Tricks zeigen wir, wie Konsole Frame ein vollwertiges Terminal direkt auf den Plasma-Desktop bringt. Wie gewohnt enthält der Newsletter außerdem die neuesten Updates und Änderungen in TUXEDO OS.
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Mit der TWIX-Reihe halten wir Sie über die neuesten Entwicklungen rund um TUXEDO OS auf dem Laufenden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen interessante Anwendungen sowie praktische Tipps und Tricks für den KDE-Desktop und TUXEDO OS vor. Gleichzeitig lebt TWIX von Ihrem Feedback: Wir freuen uns über Anregungen, Themenvorschläge und Verbesserungsideen. Nutzen Sie dafür gerne unseren TWIX-Thread auf Reddit , über den Sie uns direkt erreichen können. Natürlich können Sie uns auch jederzeit über unsere anderen Social-Media-Kanäle kontaktieren.
Updates zu TUXEDO OS based on Debian
Mit Btrfs und Snapper macht TUXEDO OS Systemaktualisierungen deutlich sicherer. Automatische Snapshots speichern den Zustand vor Updates und ermöglichen bei Problemen eine schnelle Rückkehr zum funktionierenden System. Die Kombination aus moderner Dateisystemtechnik und komfortabler Verwaltung reduziert Risiken und schafft mehr Freiheit beim Ausprobieren. Hier lesen Sie den vollen Artikel .
Updates in TUXEDO OS
tuxedo-theme-plasma 4.0.4~tux1
Fehler behoben, durch den ein geänderter Benutzer-Avatar im SDDM-Anmeldebildschirm nach einer Neuinstallation nicht übernommen wurde.
WebFAI 6.0.5–2.6.0
Menüs und zugehörige Skripte vollständig in Python neu implementiert.
Veraltete Komponenten für die VirtualBox-Installation (vboxinstall ) entfernt.
tuxedo-calamares-configuration 4.5.1
4.5.0 : Installation von VirtualBox in den Calamares-Installer integriert.
4.5.1 : Problem bei verschlüsselten Ubuntu-24.04-Installationen behoben.
Firefox 153.0
Update auf Firefox 153.0.
Weitere Informationen in den offiziellen Release Notes .
Chromium 150.0.7871.181
Update auf Chromium 150.0.7871.181.
Behebt 12 Sicherheitslücken mit hoher Einstufung (High CVEs).
Weitere Informationen in den offiziellen Release Notes .
Aktualisiertes TUXEDO-OS-ISO
Neues Installationsabbild TUXEDO-OS-202607162005.iso veröffentlicht.
Behebt einen Fehler bei der Integration der NVIDIA-Treiber, der das zuvor bereitgestellte ISO betraf.
KDE-App der Woche: mpz – Musikplayer im Foobar2000-Stil
Mit mpz möchten wir Ihnen einen Musikplayer vorstellen, der einen anderen Ansatz verfolgt als viele moderne Anwendungen. Statt Ihre Musiksammlung zunächst in eine Datenbank einzulesen und zu indizieren, nutzt mpz direkt Ihre bestehende Ordnerstruktur. Wenn Sie Ihre Musik bereits sauber nach Künstlern, Alben oder Genres sortiert haben, können Sie sofort loslegen – ganz ohne Bibliotheksverwaltung oder langwierigen Import.
Der Entwickler nennt dabei ausdrücklich Foobar2000 als Inspiration. mpz versteht sich jedoch nicht als dessen Nachbau, sondern übernimmt vor allem den ordnerbasierten Arbeitsablauf des bekannten Windows-Players und setzt ihn plattformübergreifend für Linux, macOS und Windows um. Wer Foobar2000 kennt und dessen Konzept einer nach Ordnern organisierten Musiksammlung schätzt, findet in mpz eine interessante Alternative.
Musiksammlung ohne Datenbank verwalten
Die übersichtliche, drei- oder viergeteilte Oberfläche unterstützt diesen Arbeitsablauf konsequent. Links sehen Sie den Verzeichnisbaum Ihrer Musiksammlung, in der Mitte Ihre Wiedergabelisten und rechts die enthaltenen Titel. Ein Mittelklick auf einen Ordner genügt, um daraus eine neue Playlist zu erstellen. So wechseln Sie schnell zwischen verschiedenen Alben, Künstlern oder Sammlungen, ohne Ihre eigentliche Ordnerstruktur verändern zu müssen. Drag-and-drop zum Hinzufügen und Sortieren von Titeln gehört ebenso zum Funktionsumfang.
mpz verzichtet bewusst auf eine Medienbibliothek und nutzt stattdessen die vorhandene Ordnerstruktur. So können Sie Ihre Musiksammlung ohne Import oder Indizierung sofort durchsuchen und abspielen.
Entwickelt wurde mpz in C++ und Qt 6. Dadurch startet die Anwendung schnell, reagiert auch bei umfangreichen Musiksammlungen flüssig und fügt sich optisch nahtlos in den Desktop von KDE Plasma ein. Unter Linux nutzt der Player die auf dem System installierten Audiocodecs über QtMultimedia und GStreamer beziehungsweise FFmpeg. Unterstützt werden zahlreiche Audioformate wie FLAC, MP3, Ogg Vorbis, Opus, AAC, ALAC, M4A, WAV, WMA, APE oder DSD.
Die Oberfläche lässt sich flexibel anpassen. Wiedergabelisten, Verzeichnisbaum und Titelliste können Sie nach Ihren eigenen Vorlieben anordnen und konfigurieren.
Umfangreiche Ausstattung und einfache Installation
Auch bei den Funktionen bietet mpz einiges. Neben lückenloser Wiedergabe für Live-Alben oder DJ-Mixe unterstützt der Player CUE-Sheets, Internetradio im M3U-, M3U8- und PLS-Format sowie die Anzeige von Covergrafiken und Liedtexten. Letztere können aus den Audiodateien selbst, aus separaten LRC- oder TXT-Dateien oder auf Wunsch aus Online-Datenbanken stammen. Ein integrierter Tag-Editor ermöglicht außerdem das Bearbeiten der Metadaten direkt in der Anwendung.
Auf Wunsch zeigt mpz Liedtexte direkt während der Wiedergabe an. Fehlen lokale Dateien, kann die Anwendung die Texte automatisch aus verschiedenen Online-Diensten abrufen.
Praktisch ist zudem die Integration in den Linux-Desktop. Über MPRIS lässt sich die Wiedergabe beispielsweise mit KDE Connect oder anderen kompatiblen Anwendungen steuern. Medien- und Sondertasten werden ebenso unterstützt wie ein Benachrichtigungsbereich mit Wiedergabesteuerung. Experimentell kann mpz außerdem als Client für den Music Player Daemon (MPD) dienen und Musik von einem entfernten Server so einbinden, als läge sie lokal vor.
Für Linux stellt der Entwickler Pakete für zahlreiche Distributionen bereit. Nutzer von Debian oder Ubuntu können die angebotenen DEB-Pakete direkt herunterladen – diese lassen sich auch problemlos unter TUXEDO OS installieren. Wer lieber eine distributionsunabhängige Variante verwendet oder keine Pakete installieren möchte, greift alternativ zum ebenfalls verfügbaren AppImage , das sich ohne Installation direkt starten lässt.
Info: Sie interessieren sich für die Entwicklung von KDE Plasma und möchten wissen, welche neuen Funktionen in Planung sind und welche Programme kürzlich aktualisiert wurden? Einen ausführlichen Überblick finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Kolumne This week in Plasma von KDE-Entwickler Nate Graham.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Konsole auf dem Desktop
Terminal, Terminal, Terminal. Wer Linux nur vom Hörensagen kennt, glaubt oft, dass sich ohne Kommandozeile kaum etwas erledigen lässt. Tatsächlich nutzen viele Linux-Anwender das Terminal jedoch aus Überzeugung: Zahlreiche Aufgaben lassen sich damit besonders schnell und effizient erledigen. Wer mehr über die Geschichte und Funktionsweise der Kommandozeile erfahren möchte, findet in unserem Artikel Die Shell – Das unbekannte Wesen eine ausführliche Einführung. Mit Konsole Frame steht die Konsole sogar dauerhaft direkt auf dem Desktop bereit.
Konsole als Widget auf dem Desktop
Bevor grafische Benutzeroberflächen selbstverständlich wurden, bedienten Anwender ihre Rechner ausschließlich über Terminals. Heute ist das Terminal unter Linux nur noch eine alternative Eingabemöglichkeit und in den meisten Alltagssituationen längst keine Voraussetzung mehr. Dennoch greifen viele Nutzer gerne darauf zurück, weil sich zahlreiche Aufgaben damit besonders schnell erledigen lassen.
Neben der Terminal-Anwendung Konsole oder einem Drop-down-Terminal wie Yakuake bringt Konsole Frame ein vollwertiges KDE-Terminal direkt auf den Desktop. So behalten Sie laufende Befehle, Logdateien oder Systeminformationen jederzeit im Blick und können sofort mit der Eingabe beginnen.
Konsole Frame integriert ein vollwertiges KDE-Terminal direkt auf dem Desktop. So behalten Sie Befehle, Logausgaben oder Systeminformationen jederzeit im Blick.
Installation von Konsole Frame
Die Installation erfolgt wie bei anderen Plasma-Miniprogrammen über den KDE Store. Öffnen Sie den Bearbeitungsmodus des Desktops und wählen Sie Miniprogramme hinzufügen oder verwalten… sowie Neue holen… » Neue Miniprogramme herunterladen . Suchen Sie anschließend nach Konsole Frame und installieren Sie das Widget. Unter Debian kann zusätzlich das Paket qml6-module-qtwayland-compositor erforderlich sein.
sudo apt install qml6-module-qtwayland-compositor
Über den KDE Store installieren Sie Konsole Frame mit wenigen Klicks. Anschließend steht das Widget sofort in der Liste der verfügbaren Plasma-Miniprogramme bereit.
Nach der Installation ziehen Sie das Widget auf den Desktop und passen Größe sowie Position nach Ihren Wünschen an. In den Einstellungen wählen Sie ein anderes Konsole-Profil oder hinterlegen ein eigenes Startkommando wie konsole -e htop , um beispielsweise den Systemmonitor direkt im Widget zu öffnen.
Konsole Frame bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Neben Größe und Profil können Sie auch ein individuelles Startkommando festlegen und direkt eine Terminal-Anwendung starten.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen in der Regel direkt in TUXEDO OS ein. Ausgewählte Updates stehen seitens Ubuntu nur gegen Bezahlung zur Verfügung und damit der Community erst zu einem späteren Zeitpunkt. Hierauf haben wir leider keinen Einfluss:
USN-8601–1: PAM-Schwachstelle : PAM könnte dazu gebracht werden, vertrauliche Informationen preiszugeben.
IDs: CVE-2026–54411
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8600–1: libXpm-Schwachstelle : libXpm könnte beim Öffnen einer speziell präparierten Datei zum Absturz gebracht werden.
IDs: CVE-2026–4367
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8599–1: HTTP-Date-Schwachstelle : HTTP-Date könnte durch speziell präparierte Eingaben zum Absturz gebracht werden.
IDs: CVE-2026–14741
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8598–1: rsyslog-Schwachstellen : In rsyslog wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–61548
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8596–1: Linux-Kernel (NVIDIA) Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–43129, CVE-2026–31394, CVE-2026–31773 + 910 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8574–2: Linux-Kernel-Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–46073, CVE-2026–46113, CVE-2026–46187 + 910 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8594–1: Linux-Kernel (OEM) Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2025–71190, CVE-2025–71163, CVE-2026–23160 + 200 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8591–1: AIOHTTP-Schwachstellen : In AIOHTTP wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–34513, CVE-2026–34514, CVE-2026–22815 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8590–1: Exim-Schwachstellen : In Exim wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: —
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8588–1: Gawk-Schwachstellen : In Gawk wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–40468, CVE-2026–40553, CVE-2026–40467 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8477–3: tar-Regression : USN-8477–1 führte eine Regression in tar ein.
IDs: CVE-2026–5704
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8587–1: HTML-Parser-Schwachstelle : HTML-Parser könnte dazu gebracht werden, vertrauliche Informationen preiszugeben.
IDs: CVE-2026–8829
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8586–1: libgphoto2-Schwachstellen : In libgphoto2 wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–40339, CVE-2026–40336, CVE-2026–40338 + 5 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8585–1: Kerberos-Schwachstellen : In Kerberos wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–40356, CVE-2026–40355, CVE-2026–11850
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8584–1: GStreamer-Good-Plugins-Schwachstellen : In den GStreamer Good Plugins wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–53705, CVE-2026–39044, CVE-2026–39043
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8583–1: GIFLIB-Schwachstellen : GIFLIB könnte beim Öffnen einer speziell präparierten Datei zum Absturz gebracht werden oder Programme ausführen.
IDs: CVE-2026–26740, CVE-2026–23868
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8582–1: jbig2dec-Schwachstellen : In jbig2dec wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2023–46361, CVE-2026–38076
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8581–1: libarchive-Schwachstellen : In libarchive wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–14164, CVE-2026–15028, CVE-2026–5745
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04
USN-8580–1: AccountsService-Schwachstellen : AccountsService könnte beim Öffnen einer speziell präparierten Datei dazu gebracht werden, Programme mit Administratorrechten auszuführen.
IDs: CVE-2026–61897, CVE-2026–61898
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8579–1: snapd-Schwachstellen : In snapd wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–15226, CVE-2024–5300, CVE-2026–8933
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8574–1: Linux-Kernel (GCP FIPS) Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–46073, CVE-2026–46113, CVE-2026–46187 + 910 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8558–1: ImageMagick-Schwachstellen : In ImageMagick wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–33905, CVE-2026–33900, CVE-2025–68950 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8563–2: nginx-Regression : USN-8563–1 führte eine Regression in nginx ein.
IDs: —
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8573–1: libde265-Schwachstellen : In libde265 wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–45382, CVE-2026–54241, CVE-2026–49346 + 9 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04
USN-8572–1: Wget-Schwachstelle : Wget könnte dazu gebracht werden, sich mit nicht vorgesehenen Netzwerkressourcen zu verbinden.
IDs: CVE-2026–15146
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8569–1: Linux-Kernel (HWE) Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–46073, CVE-2026–46113, CVE-2026–46187 + 695 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8570–1: Linux-Kernel-Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2025–71190, CVE-2025–71163, CVE-2026–23160 + 200 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04
USN-8567–1: Linux-Kernel-Schwachstellen : Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–46073, CVE-2026–46113, CVE-2026–46187 + 888 weitere
Betrifft: Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8565–1: SQLite-Schwachstellen : In SQLite wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–50813, CVE-2026–50812
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8564–1: PHP-Schwachstellen : In PHP wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–14355, CVE-2026–12184
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8560–1: libXfont-Schwachstellen : In libXfont wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–56003, CVE-2026–56002, CVE-2017–16611 + 1 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04, Ubuntu 18.04, Ubuntu 16.04, Ubuntu 14.04
USN-8559–1: rlottie-Schwachstellen : rlottie könnte durch speziell präparierte Eingaben zum Absturz gebracht werden.
IDs: CVE-2026–8916, CVE-2026–47306, CVE-2026–47319 + 3 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04, Ubuntu 20.04
USN-8563–1: nginx-Schwachstellen : In nginx wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–56434, CVE-2026–42533, CVE-2026–60005
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04, Ubuntu 22.04
USN-8561–1: FreeRDP-Schwachstellen : In FreeRDP wurden mehrere Sicherheitslücken behoben.
IDs: CVE-2026–33995, CVE-2026–57157, CVE-2026–33952 + 31 weitere
Betrifft: Ubuntu 26.04, Ubuntu 24.04
Aktuelle BIOS-/EC-Versionen
Ein BIOS-/EC-Update beeinflusst zentrale Systemkomponenten. Achten Sie darauf, die Anweisungen genau zu befolgen, und nehmen Sie sich genügend Zeit. In der Regel ist der Vorgang schnell abgeschlossen. Bei Zweifeln steht Ihnen unser Support gerne zur Verfügung. Für folgende Geräte stehen BIOS-/EC-Updates bereit:
Modell
CPU
GPU
BIOS
EC
Stellaris 16 Gen7
Intel
RTX 5070 Ti
N.1.33A23
2.08.00
Stellaris 16 Gen7
Intel
RTX 5070 Ti (mLED)
N.1.33A23
2.08.00
Stellaris 16 Gen7
Intel
RTX 5080
N.1.33A23
2.08.00
Stellaris 16 Gen7
Intel
RTX 5080 Ti (mLED)
N.1.33A23
2.08.00
Stellaris 16 Gen7
Intel
RTX 5090 Ti
N.1.33A23
2.08.00
Stellaris 16 Gen7
Intel
RTX 5090 Ti (mLED)
N.1.33A23
2.08.00
Stellaris 16 Gen7
AMD
RTX 5070 Ti
N.1.40A32
1.52.10
Stellaris 16 Gen7
AMD
RTX 5080
N.1.40A32
1.52.10
Stellaris 16 Gen7
AMD
RTX 5090
N.1.40A32
1.52.10
InfinityBook Pro 15 Gen10
Intel
N.1.17A12
1.19.00
InfinityBook Max 16 Gen10
Intel
N.1.33A23
2.08.00
InfinityBook Max 16 Gen10
Intel Core Ultra 9 275HX
RTX 5060
N.1.33A23
2.08.00
InfinityBook Max 16 Gen10
Intel Core Ultra 9 275HX
RTX 5060 (OLED)
N.1.33A23
2.08.00
InfinityBook Max 16 Gen10
Intel Core Ultra 9 275HX
RTX 5070
N.1.33A23
2.08.00
InfinityBook Max 16 Gen10
Intel Core Ultra 9 275HX
RTX 5060 (OLED)
N.1.33A23
2.08.00
Gemini 17 Gen4
Intel
1.07.11RTR4
1.09.04TR1